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crap
Ich hatte mich ja für ein Blocksemianr entschieden dieses Semester. Das klang ja auch interessant, auch wenn mir schon vorher schien, dass es sehr theorielastig werden könnte... Aber ich saß am Freitag in der ersten Sitzung und dachte nur: HÄÄÄÄ? Was? Wie jetzt? Wo kommt das denn jetzt her? Über was reden wir grad? Was für ein Vorwissen wird denn hier vorausgesetzt?!

Ich war hoffnungslos überfordert und hatte einfach gar keinen Plan. Das ganze Seminar scheint mehr philosophisch orientiert zu sein... Ich dachte, es geht um Medientheorie... aber der Ansatz ist so... anders o.O
Da wirft der einfach ein Zitat ein und wir sollen diskutiern ob wir zustimmen oder nicht. Ohne Kontext hab ich das Zitat nicht mal verstanden. Es hat für mich einfach keinen Sinn gemacht. Und dann soll ich darüber diskutieren? Eine Meinung haben?

Für dieses Semester hatte ich mir was neues ausgedacht im Bezug auf meine Notizen. Sonst standen solche Dinge wie was ich nachschlagen wollte, oder Referenzen immer mitten auf der Seite, eben so wie sie kommen. Aber jetzt schreib ich sie mit Rot an den Rand. Und mein Rand war am Freitag ziemlich vollgeschrieben.

Nach der Schule hab ich mich nicht mehr wirklich mit Philosophie auseinandergesetzt. Und das meiste von damals hab ich entweder vergessen, oder nur in so groben Zügen behalten, dass ich es z.T. nicht korrekt zuzuordnen vermag. Ich bin viel mehr verwirrt, auf was für Zusammenhänge die kommen o.O

Bei manchen Sachen bleibt echt nur die Frage: Was rauchen die? Und wie viel braucht man, um sie nachvollziehen zu können?

Das war so extrem anstrengend für mich, dass ich von den 3 1/4 Stunden die ich da war, quasi umgehend hätte schlafen können. Obwohl die Stühle so extrem unbequem waren und ich nicht wusste, wie ich mich positionieren sollte. Das geht total in den Rücken...

Mir graut es ein wenig vor der abschließenden Hausarbeit. Selbst wenn ich mich voll reinknie und das nötigste nachlese, damit ist noch lange nicht gesagt, dass ich das auch irgendwie verstehe. Mir scheint ein riesiges Brett vorm Kopf gewachsen zu sein. Darüber hinwegzutäuschen wäre echt ne Meisterleistung, quasi ein Kunstwerk...

Wie dem auch sei, ich bin total groggy. Heute bin ich gar nicht richtig wach oder fit geworden. Ich find das Wetter ungemütlich und zu kalt.

Kostenoptimierung

Uruhara
Ich seh da allgemein Handlungsbedarf bei mir. Strom, Telefon / Internet, Handy, Haftpflicht- u. Hausratversicherung, Fitnesstudio, Spritverbrauch, Lebensmittel.... Also eigentlich bei allem.

Ja gut, ich bins selber schuld. Ich hätte ja gerade meinen Stromanbieter wechseln können. Das kommt davon, wenn man die Briefe nicht direkt liest (sonst schicken die auch immer nur unnütze Werbung >.<). Der günstigste Anbieter, den ich auserkohren hatte, hat leider schlechte Bewertungen im Wechsel bekommen. Also es dauert zu lange, bis bei denen Alles läuft. Sonst hätte ich das glatt sofort gemacht. Aber den Kundenbewertungen nach sollte ich dafür wohl eher ein ganzes Quartal einplanen >.< dazu war dann natürlich nicht mehr viel Zeit, wenn ich den Brief erst 5 Wochen vorher lese...

Genauso geht es mir mit meinem Festnetz. Das ist aber ehrlich gesagt noch blöder gelaufen... Ich hätte das längst kündigen können... schließlich zahle ich für einen Anschluss, der nicht genutzt wird. Den ich gerade nutze zahlt mein Dad. Aber der meinte auch, er brauche den nicht mehr... Und das ganze ist so ein Kuddelmuddel, dass selbst ich keinen Überblick mehr darüber habe.
Aber es wäre so oder so egal, denn der Tarif, den ich bei NetCologne derzeit habe ist längst nicht mehr zeitgemäß. Wahrscheinlich haben sie mal wieder die Bandbreite hochgestuft statt die monatlichen Gebühren anzupassen - was mir genau nichts bringt, da das Internet hier allgemein einfach lahmarschig ist. Ich konnte die 'Geschwindigkeit' die ich angeblich hatte schon nicht ausnutzen, mehr würde mir also wirklich gar nichts bringen.

Als nächstes der Handyvertrag. Mal im Ernst, Base, was genau habt ihr da gemacht? Von den angeblichen 10€ weniger im Monat merke ich gar nichts. Ich zahle eher 10€ mehr als vorher. VOn einer Partnerkarte war auch nicht die Rede... Und überhaupt, die Netzabdeckung ist wirklich fragwürdig im besten Fall. Ich bin alles andere als zufrieden. Und inzwischen bietet ja jeder Mobilanbieter eine Festnetzflat, Internetflat und weiß nicht was alles an. Preislich kann es kaum schlimmer kommen für mich - aber dafür könnte ich tatsächlich mal Empfang haben o.O Oh mein Gott! Was würde ich bloß tun, hätte ich mal echt Empfang? Und meine Gespräche würden nicht ständig unterbrochen? (Obwohl mein Handy behauptet, wir hätten Empfang, nahezu perfekten).

Darüber hinaus: Versicherungen.
Ja, ich denke, da sollte ich auch mal ordentlich reformieren. Eine Versicherung für mein Fahrrad brauch ich wirklich nicht mehr. 1. Fahre ich so gut wie nie und 2. würde es geklaut, täte es mir auch nicht wirklich leid. Und ich denke, bei ner anderen Versicherung bekäme ich die Haftpflicht und die Hausrat immer noch günstiger als das was ich derzeit zahle...

Und schauen wir den Tatsachen ins Auge: Ich hab weder genug Zeit noch Motivation fürs Fitnesstudio. Das ist wieder bares Geld, dass ich sparen könnte.

Darüber hinaus, würde ich doch endlich den Roller von meiner Mum anmelden, könnte ich auch einiges an Sprit sparen, der wird wohl deutlich weniger Sprit brauchen als der Opel. Es ist ja noch nicht raus, wie lange der Opel noch hält bzw. wie lang ich ihn mir noch leisten kann. Er sollte schon wieder in die Werkstatt.

Und möglicherweise sollte ich mal sowas wie nen Essensplan erstellen. Ok, wäre ich etwas geordneter in meiner Zeit könnte ich möglicherweise auch Mal wirklich das Kochen planen. Zeitlich sollte das ja möglich sein, nachdem ich das Jamie Oliver 30 Minutes Meal gesehen hab o.O Kann doch nix mehr schiefgehen... Das braucht aber erst mal etwas mehr Planung etc.

Und am Ende, wenn das alles durchgeführt worden ist... vielleicht kann ich mir dann entweder ein anderes Auto leisten (Finanzierung sei dank) oder was anderes... Aber auf jeden Fall endlich mal was bei Seite legen, denn der Opel wird nicht aufhören immer wieder nach der Werkstatt zu wollen.

Mal wieder übers Arbeitszimmer (o=

Garfield
Ja *sigh*... Wo ordne ich das jetzt ein? Kreativ? Ordnung? Allgemeiner Tatendrang? Ist schon ätzend. Gerade jetzt, wo ich meine Hand schonen soll, fallen mir die dollsten Sachen ein >.< Wie Gern ich mein Arbeitszimmer endlich endlich ENDLICH umräumen... naja, sagen wir renovieren würde. Mein Schreibtisch ist einfach zu klein. Der ursprüngliche Plan war, hinten die kurze Wand mit einer durchgehenden Arbeitsplatte zu versehen. Der Plan ist 4+ Jahre alt. Das hatte schon der Vormieter (mein Cousin) vor. Offensichtlich ist da noch nichts draus geworden.

Da ich so große Projekte derzeit sowohl finanziell als auch physisch nicht angehen kann... was mach ich dann? Ich neige immer immer IMMER dazu, wenn ich ruhen / mich schonen soll, vor Tatendrang fast zu platzen. Irgendwann nervt das. Warum nicht, wenn ichs auch umsetzen kann? Einfach nur still stitzen fällt mir dann einfach so furchtbar schwer - dabei kann ich das sonst ausgesprochen gut :P

Nun, bis jetzt hab ich nur ein paar Bücher ins Regal sortiert, die ich gerade nicht brauche. Und Hefte von meinem Karfunkel Abo... diese regelmäßigen Sachen sind nicht mein Ding >.< Und dann hab ich HEUTE bemerkt, dass im Dezemberheft ein Kalender für 2012 war *fail* Den hab ich mal angefangen zu füllen. Leider gab es ja 2011 keinen, deswegen hängt der von 2010 noch im Arbeitszimmer. Und während ich da so saß und innerlich ein wenig schimpfte, da ich an diese bestimmte Stelle vom Boden aus nicht dran komme (direkt überm Schreibtisch) hätte ich auf den Schreibtisch klettern müssen, den ich wiederum erst hätte freiräumen müssen... Also nein, der Kalender hängt noch nicht. Für Kletterpartien hab ich grad keine Lust. Aber möglicherweise mach ich mal mit der Ablage weiter - die ist seit dem letzten Eintrag tatsächlich kein Blatt weiter gekommen. *sigh*

Jedenfalls war ich wieder am spinnen, wie ich das mit dem Arbeitszimmer haben möchte, was mich das wohl kosten wird - was wiederum dazu geführt hat es auf unbestimmte Zeit aufzuschieben... Aber bis es so weit ist, sollte ich dann doch etwas Ordnung in das ganze gebracht haben, denn da dann auch der Teppich raus und Laminat rein soll (ironischerweise liegt der Laminat schon hier, schon eine ganze Weile) muss ja eh alles ausgeräumt werden, was doch leichter geht, wenn es weniger Einzelteile sind.

Ah! Ich Schaf, ich dusseliges Schaf! Das wetter ist grad ideal um meine Möbel mit Farbe zu besprühen! Kaum Wind, so gut wie keine Pollen, verträgliche Temperatur... also ideal, sagte ich ja bereits.

Sie finden mich also auf der Terrasse, die Kleinteile meiner Möbel besprühend. Mein Wohnzimmer bedarf noch einer Vitrine und einer Kommode. Oder sagen wir, ich hätt sie gern vom Arbeits- bzw. Schlafzimmer im Wohnzimmer. Ich hoffe es ist demnächst noch mal so schönes Wetter. Die Korpuse krieg ich alleine nicht rausgeschafft >.< Und mal ehrlich, auseinanderbauen... das ist mir jetzt dann doch zu anstrengend. Ich weiß gar nicht, ob ich das alleine hinbekomme, so mit 1,5 Händen...

YouTube beflügelt meine Phantasie (o=

10th doctor
YouTube hat mir ein Video vorgeschlagen, wo in einem meiner abonierten Channels gezeigt wurde, was jemand an Dekokram geshoppt hat. Von da bin ich weiter zu einem ähnlichen Video auf einem anderen Channel, bei dem ich mir nur an den Kopf fassen konnte, weil ich fassungslos war, dass die a) so viel Geld für Schnickschnack ausgegeben hat und das scheinbar auf einer regelmäßigen Basis und b) was sie für eine Menge an Schminke und Nagellack hat - aber konsequent hat sie viel von dem Schnickschnack benutzt um den ganzen Krempel zu bändigen.
Von dort bin ich zu einem weiteren Video wie die selbe Schnickschnacktante ein recht hübsche Anordnung von Lichterketten über dem Kopfende ihres Bettes fabriziert hat - ein faux headboard. Und zum Stichwort headboard finden sich eine Menge Do it yourself Videos auf YouTube o.O

Die Idee mit dem gepolsterten headboard fand ich ja irgendwie cool, also wie die das gemacht haben. Aber ich konnte mir nicht vortellen, sowas über meinem Bett hängen zu haben. Doch dann kam eine andere Idee. Warum Bett? Warum einfach nur irgendeinen Stoff, egal wie schön das Muster sein mag?
Als Bild fänd ich das ziemlich cool. Da kam mir Seidenmalerei in den Sinn. Normalerweise, so richtig motivisch gemalte Seidentücher bringen ja nichts. Mal im Ernst, wenn sie getragen werden, sieht man nichts davon. Und einfach nur so aufhängen tut man sie auch nicht wirklich.
Und da kann man noch so viel mit machen! Mit Knöpfen wie bei Polstermöbeln, man könnte es indirekt beleuchten (von hinten) man könnte auch sowas wie nen Sternenhimmel mittels Lichterkette machen, oder die Lichterkette als Lichtreflexe einsetzen im Bild.

Ich wollte immer mal ein Bild mit Nachthimmel mit Lichterkette machen! Oder ein Leinwanddruck, den es mal vor einiger Zeit bei Lidl zu kaufen gab, ein Häuserfassade beleuchtet. Sowas in der Art. Man könnte auch statt Knöpfen Kunstblumen einsetzen... Ich möchte mehr nicht 2 dimensionale Sachen machen.

jaja, ich möchte so viel machen.
no way
Oh mein Gott!
Langsam kann ich verstehen, warum mein Vater den Opel 'abstoßen' will. Also genau genommen die Kosten auf mich abwälzen. Wobei man sagen muss, er hat ja schon niedrige Prozente bei der Versicherung, die hab ich nicht. Es war ja noch nie ein Auto auf mich zugelassen und/oder versichert.

Also, erst fing ich an, und hab mal etwas rumgesponnen. Mal wieder auf Internetportalen nach Gebrauchtwagen geschaut, die meinen Ansprüchen genügen würden. Nachdem ich ein Model fand, dass mir geeignet erschien in Ausstattung, gelaufenen KM und Kaufpreis, wollte ich wissen, was die laufenden Kosten sein würden. Die Steuer war recht schnell ermittelt und ich sag mal, das hätte mich nicht umgebracht. Ist ja nur einmal im Jahr. Dann kam der Schock bei der Versicherung. über 800€ auf einen Schlag am Anfang des Jahres? Schon brach der schöne Traum in sich zusammen. Selbst wenn die Finanzierung geklappt hätte, weiß ich nicht, ob ich das hinbekommen hätte.

Dann bleibt ja wohl nicht viel, als einstweilen, bis ein besseres Angebot auftaucht, den Opel zu behalten. Mein Vater, wie gesagt, jammert schon seit etwa einem Jahr und möchte, dass das Auto auf mich angemeldet wird. Wenn aber die Versicherung nicht weiter auf seinen Namen läuft, und ich damit die Prozente bekomme, kann ich mir den Opel erst recht nicht leisten.

Stimmen die Angaben, die mir autokostencheck.de genannt hat, kostet der Opel 379€ KFZ Steuer. Ich denke, dass er günstiger ist, da im Schein 'schadstoffarm' steht. Hat auch ne grüne Plakette. Deute ich das richtig, beläuft sich die Steuer dann auf 272€ / Jahr. Ok... vertretbar, schätze ich.
Aber dann kam wieder der Hammer mit der Versicherung. Wie kam ich nur auf den Gedanken, dass ein altes Auto günstiger in der Versicherung sein könnte als ein vergleichsweise neueres? Check24 zum Thema befragt und bei Vollkasko hätte ich fast 1200€ / Jahr zahlen müssen bei der günstigsten Versicherung. Teilkasko warum 'nur' noch ~733€ und die nackte Haftpflicht gibt mir check24 immer noch mit ~692€ an.

Das hat mich einfach geschockt. Also vorallem die 1200€, was passieren kann, wenn man ein Häckchen nicht richtig setzt o.O Ich war fast am hyperventilieren o.O

Aber dumm an der Sache ist ja auch, dass Steuer und Versicherung zu Anfang des Jahres gezahlt werden. Das sind locker 1000€ in einem sehr kurzen Zeitraum - jedes Jahr. Für ein altes Auto. Für ein ALTES Auto! der wird in 2 Monaten 20. Die Geräusche, die er macht sind besorgniserregend. Mal wieder sind wir quasi ohen Öl gefahren. Erst hat er genug, dann ist es weg o.O Aber als ich Öl nachgeschüttet hab, klang er noch komischer. Und aus de Pötte kommt er auch nicht mehr so richtig. Ich werd noch der Tod für dieses Auto sein. Aber das Öllämpchen scheint mir auch mehr Deko zu sein. Es leuchtet IMMER wenn ich den Motor starte. Und es ist dabei völlig egal, ob genug, zu wenig oder zu viel Öl drin ist (ja, zu viel ist mir auch schon passiert -.-). Es leuchtet, und geht nach ein paar Sekunden wieder aus. Man sollte ja erwarten, wenn deutlich zu wenig Öl drin ist, würde das Lämpchen dauerhaft leuchten oder blinken oder so - aber nein!

Da sind so viele potentielle Leuchten, ich weiß gar nicht, ob da keine Lämpchen hinter sind, oder ob die nur kaputt sind. Der Opel scheint ein Standard Amaturenbrett zu haben, dass einfach Platzhalter hat für Dinge, die in besser ausgestatteten Modellen an der Stelle wären.

Dieses Auto ist ein finanzielles Desaster. Allein der Sprit ist schon ein Drittel meines Gehalts - und für ne Studentin verdien ich ja jetzt nicht schlecht. Aber jede Woche über 80€ für Benzin auszugeben ist auf Dauer ziemlich teuer.

Gut, jedes andere Auto würde mich auch ähnlich viel Steuer und vermutlich nur unwesentlich weniger Versicherung kosten. Aber ich kann wohl von einem neueren Auto erwarten, dass es weniger Sprit verbraucht. Und dass vll. nicht ganz so häufig was kaputt geht >.< Aber das ist vermutlich nur Wunschdenken.

Ich bin total geschockt, aufgewühlt, ... verzweifelt? Wird der Opel wirklich auf mich angemeldet und muss ich zukünftig selbst die Kosten für Steuer und Versicherung tragen, geh ich ja bankrott! Ich hatte mich gerade erst an ihn gewöhnt, die Abneigung gerade überwunden, ihn fast liebgewonnen... aber ich seh einfach nicht, wie ich das auf Dauer finanzieren soll... Es kommen ja auch jedes Jahr etwa 300-600€ Koste auf Reparaturen etc.c

Ein Pappmaché Schiff (mit Bildern!)

puss in boots
Hier für die liebe [info]smalfiredragon noch mal der Werdegang des Pappmaché Schiffs, mit Bildern!


Zunächst einmal hab ich ein Gerüst gebraucht. Dazu kam mir ein Eierkarton gerade recht. Den Deckel habe ich als Rumpf genommen und um das 'Deck' zu erhalten, habe ich den für einen Eierkarton charakteristischen Teil so lange zurecht geschnibbelt, bis es eine gerade Fläche ergab. Den Verschnitt habe ich genommen um die entstandenen Löcher ein wenig zu füllen. Ineinandergelegt sah das dann so aus:


Anschließend hab ich noch einen Bug / Spitze aus einem Pizza Karton zurecht geschnitten und an den Eierkarton getackert. Ja, getackert. Sollte ja schließlich halten und nicht durch die folgende Feuchtigkeit vom Kleister wieder auseinander gehen oder sich unschön verschieben.
Von der Seite:

Von Oben:


Aus dem restlichen Pizza Karton hab ich dann noch ein Fahrhäuschen geschnitten, welches ich ebenfalls zusammengetackert habe, welches jedoch nur lose auf dem Schiff stand. Nachher wurde es mit eingekleisterten Streifen an den Rumpf befestigt.

Von der Seite:

Von Oben:


Leider habe ich kein Foto gemacht vom Einkleister selbst ^.^ ich habe aber hauptsächlich mit zu Streifen geschnittenem Zeitungspapier gearbeitet. Die Streifen waren 1-2cm dick und 5-20cm lang. Das klingt sehr variabel, war es aber nicht. Die Zeitung wurde so lange von mir halbiert, bis ich mit der Schere nicht mehr durch kam.

Nachdem es getrocknet war, habe ich es mit weißer, roter und schwarzer Dispersonsfarbe angemalt.
Das Endprodukt mit einem Teil seiner Fracht an Deck von vorn (mit Namen! Achim heißts!):

Und noch mal mit etwas mehr Abstand (o=
Sagara
Eben unterbrach ich meine Recherche für Aufsätze nur, um noch vor Ladenschluss schnell einkaufen zu können. Mir steht auch noch das aus- und einräumen meines Einkaufs bevor. Die Kater warten schon sehnsüchtig auf ihre Abendbreakis - ich stehe unter genauer Beobachtung, was nur durch gelegentliches Putzen bzw. dem Kontrollblick zum Schrank mit den Breakis unterbrochen wird.

Und noch immer ist die Ablage nicht komplett erledigt. Ich befürchte fast, dass, sollte ich den Schreibtisch irgendwann mal komplett auf- bzw. ausräumen (will schon lange einen mit mehr Platz ^.^ 1,50m sind einfach nicht genug) ich da noch Unterlagen von 2008 oder so finden werde. Die davor hatte ich ja Gott sei Dank wegen meines Umzugs hierhin bereits abgeheftet.

Mein Ablageverhalten ist sowieso merkwürdig. Manche Dinge hefte ich verhältnismäßig zeitnah ab, und andere liegen z.T. ein halbes Jahr oder so. Was an sich, wenn sie schön ordentlich auf einem Stapel liegen, nicht stört. Es wird nur problematisch, wenn es mehr als einen Stapel gibt und einer oder mehrere davon im Weg sind und dann von A nach B, nach C usw. geräumt werden, weil ich gerade mehr Platz brauche. So können auch schon mal ein paar Unterlagen vermeintlich verschollen sein, liegen aber einfach auf dem falschen Stapel. Auch ein Grund, warum eigentlich kein Stoß Papier bei mir ungesichtet dem Altpapier zugeführt wird.

Nya, ich arbeite ja - deswegen erwähnte ich die Recherche - an einem Artikel für unsere Vereinshomepage. Und ich dachte mir, es sei schön, wenn man noch ein paar mehr Quellen anfügen könnte, sollte sich jemand interessieren. Zwar fand ich einige interessante Artikel, jedoch waren sie nicht gerade für interessierte Laien geeignet und schon zu speziell für meine Zwecke.

Eine Einleitung für den Artikel hab ich schon. Aber nachdem ich auch schon auf der Seite einer anderen Gruppe Artikel zum Mittelhochdeutschen gefunden hatte, habe ich noch mal überdacht, wie kompakt ich das ganze gestalten möchte. Mein Problem ist aber nach wie vor, jemehr ich es durchdenke, desto chaotischer wird es in meinem Kopf. Also etwas so linear zu gliedern, dass es in Worten wiedergegeben werden kann, bereitet mir nach wie vor Probleme.

- die Kater knuspern inzwischen ihre Breakis, ich bin nun völlig uninteressant -

Und wie man vielleicht dem Absatz über die Ablage entnehmen kann, arbeite ich derzeit überall, nur nicht im Arbeitszimmer. Gerade bin ich im Wohnzimmer, wo ich in letzter Zeit häufiger sitze. Vorher war ich im Schlafzimmer und oft bin ich auch in der Küche. Das stört mich schon irgendwie.
Um noch mal an das Programm zu kommen, mit dem ich eine weile meine privaten Finanzen festgehalten hab, hatte ich noch mal den alten Rechner angeklemmt, auf dem noch Ubuntu läuft. Nachdem ich dann feststellte, auch dieses Programm, genauso wie Getting Things Gnome! gibt es nicht direkt für Windows, sondern muss mit irgendwelchen Zusatzprogrammen (?) installiert werden, damit es läuft. So genau habe ich dabei nicht durchgeblickt. Aber vermutlich wäre es auch nicht so passend gewesen für die Vereinsfinanzen. Aber ich hätte es gern weiter für meine privaten Finanzen benutzt. Außerdem habe ich bei diesem Versuch auch festgestellt, dass entweder das LAN Kabel entgültig zerstört ist (was ziemlich wahrscheinlich ist, es lag in mehrer Durchgängen) oder die Netzwerkkarte des Rechners den Geist aufgegeben hat (auch nicht ganz auszuschließen). In jedem Fall ist derzeit kein Internet im Arbeitszimmer verfügbar - ohne WLAN jedenfalls. Und ich finde, das WLAN war schon mal schneller hier... Entsprechend müsste ich wohl, wenn der PC wieder ins Arbeitszimmer soll, auch neues LAN Kabel kaufen und verlegen oder alternativ das Ding WLAN fähig machen. Würde der Router nicht manchmal einfach Pause machen würde ich ja zu WLAN tendieren, aber das kabelgebundene Netzwerk ist einfach verlässlicher. Und ich finde, für einen PC, der in der Regel seinen Standort nicht so oft wechselt, ist ein Kabel gut genug. Nur müsste ich es diesmal so verlegen, dass man nicht drauftreten kann...

Buchführung für n00bs >.<;

i am smiling
Nun, die Vereinsgründung gestaltet sich schwieriger als gedacht. Das Gute daran ist womöglich, dass es mir mehr Zeit gibt, mich mit den Grundlagen der Buchführung etwas näher zu befassen. Die rudimentären Kenntnisse, die mir anno dazumal (2004/2005) in einer Wirtschaftsschule (Maßnahme vom Arbeitsamt) vermittelt wurden waren eben wirklich nur stichpunkthaft, unvollständig und haben sich in keinster Weise in meinem Gedächtnis verankert. Ich erinnere mich allenfalls daran, was mir besonders Probleme bereitet hat - ohne diese Probleme jemals wirklich aus dem Weg geräumt zu haben.
Meine Erkenntnis aus dieser Erfahrung war hauptsächlich: Du wirst keine Buchhalterin!
Und nun wurde ich zur Schatzmeisterin gewählt und - Überraschung! - das erfordert schon eine ordentliche und nachvollziehbaren Buchführung.
Ehrlich gesagt ist mir auch nicht klar, was oder ob überhaupt ein Unterschied zwischen Buchführung und Buchhaltung besteht.

Nun, in Ermangelung der intensiven Kenntnisse hatte ich die Hoffnung gehegt, dass es möglicherweise Programme gibt, die mich dabei etwas unterstützen.
Meine Suchbemühungen im Netz haben mir ja schon etliche Details zugetragen, jedoch fehlt mir glaube ich mehr so der Überblick.

Wie viel (Fach-)Wissen brauche ich tatsächlich, um die Vereinsfinanzen gut zu führen? Gibt es da sowas wie eine 'idiotensichere' Anleitung / Methode?

Wie dem auch sei, ich mache nebenbei eigentlich grad meine Ablage. Und so langsam überdenke ich mal wieder, ob ich nicht die Unterlagen neu ordnen sollte. Die Prioritäten und Notwendigkeiten scheinen sich ja über die Zeit doch ein wenig geändert zu haben. Zudem nehmen manche Bereiche einfach inzwischen durch ihr Mehr an Unterlagen gegenüber anderen Bereichen so viel Platz im Ordner weg, dass ich ggf. manchen Dingen einen eigenen Ordner zugestehen sollte. Das wäre aber Arbeit... Und bei manchen Sachen bin ich mir gar nicht sicher, unter was ich die ablegen soll... unter was würde ich sowas im Zweifelsfall suchen?
Das ist so ein gewisser Mangel an Erfahrung der da durchschimmert, fürchte ich.

Erste Spielereien mit OneNote

10th doctor
Puh. In meinem anderen Blog hab ich ja schon das ein oder andere Mal von meinen Absichten bezüglich Kurzvorträgen und Artikeln für die Vereinswebseite geschrieben.

Inzwischen habe ich auch MS Office 2010 Home and Student installiert und habe mir so gedacht, dass mein bevorstehender Kurzvortrag über das Mittelhochdeutsche doch eine willkommene Gelegenheit sei um mich mit OneNote vertraut zu machen.

Im Prinzip macht OneNote genau das, was ich immer haben wollte. Nur ist die angeblich intuitivere Bedienung von Office 2010 für mich derzeit ein kleines Hindernis. Ich mag es nicht, dass es mich so an die Maus fesselt. Und dass ich hin und her scrollen muss. Da lob ich mir wie in den alten Office Versionen mein Strg+D (Format) wo ich auswählen konnte, und war ich fertig, es wieder wegklicken konnte. Sicher, ich werde mich umgewöhnen. Aber an sich bin ich nicht so begeistert von Veränderungen in meiner Arbeitsumgebung. Und ich finde, dass das eine große Veränderung ist. Für mich mit deutlich mehr Umgewöhnungsbedarf behaftet als bspw. die letzte Änderung im Twitter oder Facebook aussehen. Ja, das sind Webseiten und Office ist ein Konglomerat von Programmen... Aber an den neuen FireFox hab ich mich ja auch gewöhnt... das war nicht so drastisch wie Office...
Meine ganze Arbeit im Office war auf die alte 'Ordnung' angepasst und optimiert. Die Umgewöhnung wird mich einiges an Zeit und Nerven kosten. Ich finde da nichts intuitives dran.

Aber trotzdem mag ich OneNote jetzt schon. Es ist quasi ideal für die Uni. Protokolle, Mitschriften, Mindmaps, ... mit Bildchen und weiß nicht was. Und ich kann willkürlich mitten auf der Seite anfangen zu schreiben und es hin und her schieben. Für Mitschriften ist das schon ziemlich cool.

Um noch mal auf den Vortrag zurück zu kommen:
Ich habe statt mir eine Gliederung mit den wichtigsten Punkten gleich angefangen auszuformulieren - das ist mein größtes Problem. Natürlich, da ich eh einen Artikel für die Homepage schreiben wollte, könnte ich das mit Hinblick darauf sicher tun. Aber ich habe bereits jetzt den Text schon so oft geändert, in Häppchen geschnitten und weiß nicht was... dass es so nicht funktioniert.

Morgen sollte ich mich da noch mal ausgeschlafen dran setzen (o= Ich hab ja schon einiges dazu getwittert. Aber ich denke wirklich, dass OneNote bei mir in Dauergebrauch gehen wird. Die erste Begeisterung ist zumindest schon mal da. Bin geradezu überwältigt von dem Programm bzw. den möglichen Anwendungen.

Informationsmarathon: Steuererklärung >.

Logan
Das ärgerlichste ist ja, dass alles, was ich so finde wieder so schwammig ist. Ich meine, Studenten können neuerdings ihre Auslagen geltend machen für zukünftige Steuerlasten... und dann kommt so ein Nebensatz, es müsse auch ein Zusammenhang zwischen Studium und dem Job geben, den man später ausübt. Schnuckis, was machen wir Geisteswissenschaftler dann? Die wenigsten können am Ende Historiker oder Sprachwissenschaftler 'bleiben' da das einfach zu wenig Stellen sind. Wer darauf bauen wollte läuft offenen Auges in die Arbeitslosigkeit.

So langsam wird es ja mal Zeit, dass ich mich mit der Steuer auseinandersetze. U.a. auch, da ich ja inzwischen sogar mal Steuern gezahlt hab. Aufaddiert kommt da sicher auch ein beträchtliches Sümmchen zusammen. Aber ob ich meine Studiengebühren etc. für zukünftige Abrechnungen geltend machen kann... also wie gesagt, im Gegensatz zum Medizin- oder Jurastudent gibt es hier keine so deutliche Berufsausrichtung. Deswegen fragt doch auch jeder Depp nach, was ich später mal werden will!

Von den privaten Wirren abgesehen, kommt der nächste Klops ja gleich dicht gefolgt. Für unseren Verein wollte ich als Kassenwart ein Konto eröffnen. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht.
Wollen wir die Kontoführungsgebühren umgehen, müssen wir ein annerkannt gemeinnütziger Verein sein. Gemeinnützigkeit ist dann wieder sehr aufwändig und wird erst rückwirkend zuerkannt - das habe ich zumindest schon mal dem Eintrag bei Wikipedia entnommen.

Als aller erstes sollte ich abe wohl mal meine Ablage machen, schon mal sortieren welche Rechnungen etc. studienrelevant waren (der neue Laptop ist sowas von für die Uni), und überhaupt vielleicht da mal was Grund rein zu bekommen. Abheften ist so die lästigste Aufgabe überhaupt. Allein das wär schon ein Hinderungsgrund, warum ich nicht in einem Büro enden kann. Die würden mich ja achtkantig wieder rauswerfen :P

Aber für diesen ganzen Abrechnungskram und so werd ich mir Hilfe holen müssen. So in groben Zügen kann ich Dinge für mich nachvollziehbar machen, aber wie man sowas allgemein nachvollziehbar macht ... das entzieht sich irgendwie meinem Köpfchen.

Neuer Laptop

10th doctor
Das ging jetzt schneller als gedacht. Da geht man nichts ahnend in einen Saturn und möchte eigentlich ein neues Headset erstehen und dann positionieren die ihre Laptop Angebote genau im Eingangsbereich! Dreist, ne?

Ich gehe mal schwer davon aus, dass der 'kleine' hier ausreichend Leistung für mich hat. Der Prozessor ist wohl nicht das stärkste Teil, das man für Geld bekommen kann, aber andererseits will ich ja auch hauptsächlich, dass Office flüssig läuft und er internetfähig ist. Da ich eigentlich keine Spiele spiele, die meinem Computer viel abverlangen, bin ich da zuversichtlich. Ich bin eh gegen das Installieren von Spielen.

Was ihn ja auf Anhieb sympathisch gemacht hat war das integrierte Numpad! Oh, wie ich es lieb hab! Natürlich ist der 'kleine' deswegen doch größer, als ich eigentlich wollte, aber nya, man kann halt nicht alles haben!
Was ich allerdings eher nicht bedacht habe ist die Tatsache, wie sich das sonst auf das Tastaturlayout auswirkt. Davon abgesehen, dass es sehr flache Tasten sind, ist auch alles irgendwie etwas gedrungen. Beispielsweise ist die Leertaste deutlich kürzer als gewohnt und Enter ist auch um ein Stück schmäler. Das spielt erst dann eine Rolle, wenn es genau das Stück schmäler ist, in dem für gewöhnlich der Anschlag stattfindet.

Aber so langsam gewöhne ich mich an die Tastatur. Aber mit dem @ habe ich noch so meine Probleme. Also flüssig eMails schreiben ist gerade eher nicht drin.

Ansonsten ist er eher schlicht.

Aber einige Kleinigkeiten sind mir schon aufgefallen, die ich irgendwie ... sagen wir irritierend finde. Es gibt keine LED Anzeige, ob das WLAN aktiviert ist. Ich frage mich, ob man das überhaupt ausschalten kann, wie bei meinem Dell? Also vom reinen Deaktvieren in den Netzwerkeinstellungen mal abgesehen. Und natürlich hat er keine Verriegelungen - diese simple kleine Häkchen, dass der Laptop nicht ausversehen oder so aufgeklappt wird. Es gibt auch nur 2 USB Ports, aber nya, damit werde ich wohl leben können. Den Kartenleser an der Vorderseite finde ich etwas unglücklich, aber OK.
Ich hatte mich bei de Dell Laptop immer gefragt, warum er diese zwei Buchsen hatte, obwohl ich doch immer nur wenn überhaupt eine für das LAN Kabel brauchte... Aber klar, die waren ja auch nicht gleichgroß. Der hatte ein integriertes Model - das hat der 'kleine' z.B. auch nicht. Aber seien wir mal ehrlich, ich habs ja, wie gesagt, auch nie gebraucht.

Erstaunlich finde ich, dass an der Rückseite gar keine Anschlüsse sind - die wurden alle an die Seiten verbannt. Außerdem wird er kaum warm. Ich hab ihn jetzt schon ne ganze Zeit auf dem Schoß und merke ihn kaum. Genau genommen ist er am hinteren Ende sogar eher kalt o.O Im Sommer werden wir sehen, wie er sich dann so schlägt. (o=

Zu guter letzt: Ja, ich hätte wohl - vor allem im Internet - einen günstigeren Laptop bekommen können. Wobei, für das was er kann nicht rasend viel günstiger. Aber es bleibt ja wie es ist, auf einmal konnte ich mir keinen Laptop leisten. Bei Saturn konnte ich ihn gleich mitnehmen (kein Porto) und für 0% finanzieren.

Puh, gerade hab ich fast nen Nervenzusammenbruch erlitten (o=
Ich bin bekennende Nutzerin der Pos1, Ende und Del Tasten. Aber bei dem Laptop Tastenlayout weiß man ja nie... Ich wurde von der Tatsache verwirrt, dass die anders benannt sind und nicht alle gleich nebeneinander liegen. Also eigentlich tun sie das schon, nur nicht so, wie ich das gewohnt bin - über den Pfeiltasten ^.^
Ganz ehrlich, das wär ein Grund zum Umtauschen für mich gewesen. Es gibt nichts schlimmeres als eine unpraktische Laptoptastatur.

Aber ist schon ok, ich kann mit der hier schon ganz flüssig tippen. Ist genehmigt. Ich sehe da auch keine Probleme im Bezug auf stundenlanges Hausarbeiten schreiben.

Achja, Windows 7 Home Premium war vorinstalliert und es gibt eine Recovery Partition. Ich hab allerdings keinen Plan, wie das mit ner Recovery Partition funktioniert, sollte es zum Fall eines Falles kommen...

Das nächste, wenn es ans Schreiben von Hausarbeiten und Halten von Präsentationen geht, ist ja die nötige Office Software. Mein Office vom Dell Laptop hatte ich ja auf meinem Desktop PC installiert - was mich allerdings eher nervt, da es mich bei jedem Programmstart auffordert die Nutzungsbedingungen anzunehmen. Dazu - und das weiß ich ja nun schon aus Erfahrung - mag es das gar nicht, wenn es mit dem selben Key auf zwei Geräten installiert ist... -.- Bedauerlicherweise äußern aber auch viele Dozenten eine gewisse Abneigung gegen Open Office Produkte (ich gehe mal schwer davon aus, weil viele versäumen von dem eigenen Format von Open office auf die 'gängigen' von MS Office zu wechseln...) Und ja, es gibt immer noch kleine Formatierungsunterschiede, ein und die selbe Datei wird nie 1:1 in beiden Programmen angezeigt.

Aber ich hab gesehen, es gibt Office Home and Student 2010 für unter 90€ - für 3 Lizenzen auf einmal! Dann könnte ich das sowohl auf dem Laptop als auch auf dem Desktop PC installieren... Und lustigerweise, heute Nacht kostete es noch 89€ und paar ct und jetzt nur 87€ und paar ct.

Das kommende Sommersemester 2012

i am smiling
Es ist ja jetzt nicht ovn der Hand zu weisen, dass ich langsam mal den Turbo einschalten sollte in Sachen Studium.

Ich musste schon aktiv werden, weil man mich als Magisterstudentin benachteiligen wollte - tut mir ja leid, aber so lange wie es uns noch gibt, fordere ich auch meine Seminarplätze ein! Schließlich habe ich ja nicht mehr wirklich Zeit das auf 'später' zu vertagen.

Aber zu allem überfluss gestaltet sich das ganze nun auch noch schwieriger, da ich bis zum 15.02. meinen Jahresurlaub eingereicht haben soll - aber da es unwahrscheinlich ist, dass ich dieses Jahr wegfliegen kann und ich sowieso wohl mehr meines Urlaubs für meine Hausarbeiten brauche, hat sich das wohl erledigt. Zudem muss der Opel kommenden Herbst zum TüV. Da ich eher nicht erwarte, dass er das schafft und wenn doch, dann nur mit erheblichen finanziellen Aufwand, belastet das meine Finanzen doch schon stark genug, als dass ich mal so für eine Woche oder länger sonstwohin fliegen könnte.

Außerdem hat es sich inzwischen verdeutlicht, dass ich wohl doch einen neuen Laptop brauchen werde. Zuhause schreibe ich nicht so wirklich produktiv für Hausarbeiten und ich kann mich wirklich nicht darauf verlassen einen Computerarbeitsplatz irgendwo auf dem Campus zuerheischen.
Entsprechend werde ich wohl in den kommenden Monaten einiges abzweigen müssen um mir einen günstigen Laptop zu ermöglichen. Gibt es derzeit 0% Finanzierung bei Saturn und Consorten? Mir scheint, 350€ werde ich schon für einen Laptop einplanen müssen und die habe ich nicht mal eben so locker.

Aber wie gesagt, ich soll bis zum 15. meinen Jahresurlaub einreichen - aber ich erfahre erst am 22. welche Kurse ich überhaupt bekommen habe! Ich werde pro Hausarbeit mindestens 1 Woche Urlaub brauchen. Und für die Blockseminare, die von 9-16Uhr sind, werde ich auch jeweils den Tag vorher frei haben müssen. Und für so nen Urlaubsantrag macht es wohl schon nen Unterschied, ob ich donnerstags oder freitags frei haben möchte - denke ich zumindest. Und nein, ich kann das nicht mit Ausgleichstagen für Sonntage regeln, denn die brauche ich schon an einem anderen Tag. Da sich meine sonstigen Kurse, egal welche ich bekomme, eher auf Montag und Dienstag konzentrieren, werde ich den Montag frei brauchen. Das kann ich auch mal ohne nen freien Tag schaffen, aber nicht das ganze Semester über.

Da ich aber auch mein Wintersemester jetzt schon im Auge haben muss, kann ich nicht meine Sonntage (Ausgleichstage) jetzt so gedankenlos verschleudern.

Darüber hinaus brauche ich für unsere Mittelalterlager auch noch 2-3 Tage mindestens frei.

Prinzipiell sind also 5...10, 15... ca. 20 Tage schon verplant, nur steht noch nicht fest, an welchem Datum T_T
Leider ist da die Universität nicht so kooperativ mit der Arbeitswelt, als dass ich das jetzt schon wissen könnte. Aber mal ehrlich, die leben auch noch in einer Scheinwelt, wo Studenten entweder finanziert werden durch Eltern oder mit BaföG auskommen (vorausgesetzt, es kommt zeitig genug, dass die keine Schulden machen müssen deswegen).

Bin grad dezent genervt, ist schon wahr.
Uruhara
Manchmal grüble ich schon etwas, ob es bei mir irgendeine Art roter Faden oder eine Linie oder sowas gibt, etwas, das mich leitet und auch irgendwie vielleicht formt.

Ich bin mit mehr oder weniger christlichen Werten aufgewachsen. Aber wer in Mitteleuropa könnte das schon von sich weisen? Auch wenn man den Begriff 'Wert' schon diskutieren könnte, denke ich, dass es in der Kombination schon sowas wie ein fester Ausdruck ist.

Und lange hab ich versucht ein christliches Leben zu führen. Es verlief sich aber doch noch vor der Pubertät im Sand. Immer wieder habe ich versucht den Faden wieder aufzunehmen, aber insgesamt kann ich mich nicht damit identifizieren. Nicht nur wegen immer wiederkehrender Skandale und manch rückständigen Ansichten.

letztlich schein mir das ganze Modell 'Glaube' mit der modernen Welt nicht vereinbar, nein geradezu selbstvernichtend.
Also lebt man so vor sich hin. Man beugt sich der allgemeinen Hektik, dem Stress, dem Konkurenzkampf und dem ganzen Rattenschwanz der da noch dran hängt.

Aber irgendwas bleibt auf der Strecke. Ich trete auf der Stelle. Ich kann nicht sagen, dass ich die Präsenz von Gott vermisse, oder ich eine Instanz ersehne, die mir meine vermeintlichen Sünden erleichtert. Eigentlich fehlt mir viel fundamentaler ein Teil meiner Selbst. Ich bin nie richtig da, immer schon wieder wo anders im Geiste, sei es aus Stress oder sei es aus Gleichgültigkeit oder welchem Grund auch sonst.

Mich plagt auch kein schlechtes Gewissen weil ich möglicherweise Sünden auf mich geladen haben könnte. In meinem Weltbild ist sowas gar nicht vorgesehen. Wenn ich mich schlecht fühle, dann weil ich an meinen eigenen Maßstäben gemessen versagt habe. Ich möchte ein guter Mensch sein, weil ich weiß, ich kann ein guter Mensch sein. Ich muss ein guter Mensch sein, denn ich würde mich hassen wäre ich ein schlechter Mensch.

Was ist ein guter Mensch? Es dreht sich doch alles nur um diese eine Frage. Nicht was ist gut und was ist böse. Das Gute und das Böse sind sekundär. In aller erster Linie bin ich ein Mensch. Ist ein guter Mensch also jemand, der nur gutes tut? Der in der Summe mehr gutes als böses oder schlechtes tut? Ist das Gegenteil von einem guten Menschen ein schlechter Mensch oder ein böser Mensch? Danach richtet sich doch, ob ein guter Mensch nach der Qualität seiner Handlungen oder nach der moralischen Validität seiner Handlungen beurteilt wird.
Und geht es überhaupt um Handlungen oder um Gedanken und Intentionen? Um ein Konglomerat aus allem? Kann man beides sein?

Und eigentlich ist es am Ende egal. Warum sich so viele Fragen stellen? Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit (und Höflichkeit) werden deswegen nicht weniger wichtig für mich. Es mag mich vielleicht nicht ans Ende meiner Ziele bringen, aber zumindest halte ich es noch mit mir selbst aus, wenn ich statt mich zu verbiegen auf sich bietende Möglichkeiten verzichte.

Also denn, im Zuge meines völlig entgleisten Rhythmuses und dem sich nachziehende Schlafstörungen lassen mich grübeln, ob ich vielleicht irgendwo meinen selbstgewählten Weg verlassen habe.
Eine Möglichkeit wäre, mich mehr auf mein hier und jetzt zu konzentrieren, versuchen nicht ständig an 10 Orten gleichzeitig zu sein im Geiste. Und vor allem mich vorm zu Bett gehen mal etwas zu sammeln, und die ganzen Aufregungen des Tages hinter mir zu lassen. Vielleicht sollte ich es mal mit Meditation versuchen. So ein wenig geht das in Richtung Zen-Buddhismus. Und diese Parallelen sind mir auch schon früher aufgefallen. Aber wie das immer so ist, bleibt der Geist an tausend Kleinigkeiten hängen und schiebt alles was nicht unmittelbar ist von einem fort.

Auch wenn es einige Menschen gibt, die mich für sehr ruhig und ausgeglichen halten und nun vermutlich schreien 'Halt! Nicht noch ruhiger!' versuche ich eine andere und vielleicht auch eine anhaltendere Ruhe anzustreben. Manchmal scheine ich diese innere Ausgeglichenheit fast zu erreichen, kann sie fast zu fassen bekommen aber dann entwischt sie mir doch noch. Wer weiß, wozu mich das befähigt?

Also strebe ich nun erst mal an mich näher zu informieren über Buddhismus. Das ist mehr eine rein intellektuelle Übung. Darüberhinaus versuche ich mich mal im meditieren. Vielleicht besuche ich auch mal nen Yoga Kurs - kost ja nix (o= Aber irgendwo muss man ja mal anfangen.

Enttäuschung vorbeugen? hmm....

i am smiling
Ich frag mich, ob andere Menschend as auch kennen: Ich bin aufgeregt, aufgekratzt, hibbelig, voller Erwartung - so ein bisschen vorweihnachtliches Gefühl - motiviert, voller Tatendrang... und gleichzeitig desillusioniert, frustriert, genervt, enttäuscht ...

Sowas kommt oft zustande, wenn ich etwas möchte, es mir ausmale und vor Begeisterung fast übersprudele, meine Vorstellung mit der Wirklichkeit abgleiche, mit einbeziehe welche Faktoren und wessen Kooperation das voraussetzen würde - und hier liegt der Knackpunkt: meine Seifenblase der Begeisterung platzt!
Dann wieder die Hoffnung, es bestünde ja doch die Möglichkeit... Aber realistisch betrachtet wohl eher nicht. so hin und her gerissen, dass ich gar nicht so recht weiß, wie ich das eigenltiche Thema letztlich angehen soll.

Es verläuft sich im Sand, wie so oft. Und ich schätze, auch diesmal wird es so enden. Dinge, von denen ich mir so viel versprochen hab, die eigentlich Potential in sich haben, werden vergeudet, oder gleich verdorben.

Das ist der Punkt, wo ich mich frage: wenn ich ein Hobby habe und mir Gleichgesinnte suche - warum partizipiere ich dann nicht? Warum trage ich nicht meinen Beitrag dazu bei, dass es für alle ein gelungenes Erlebnis wird? Es gibt immer Wege um finanzielle oder zeitliche Engpässe, auch mangelnde Kenntnisse und Fähigkeiten können ausgegleichen werden - das ist gerade der Reiz einer Gruppe, das man sich ergänzt - aber mangelndes Interesse ist schwer auszugleichen.

Und solche Menschen dämpfen meine persönliche Begeisterung schon irgendwie... ist schwer zu erklären. Man könnte sowas ja auch einfach ignorieren, sagen es sei deren Problem. Aber dann kann ich mich ja auch fremdbegeistern (fast so wie fremdschämen) - und das is wohl mein großer Fehler.

Ich weiß gar nicht warum genau ich jetzt schon im Voraus meine Enttäuschung verarbeite - so richtig zielgerichtet ist sie nicht.

Einfach nur ein wenig ranten...

Manchmal muss man auch Frust ablassen...

crap
Der körperliche Verfall schlägt sich inzwischen auch in meiner Laune nieder. Und die maßlose Enttäuschung über so banale Dinge wie nicht rechtzeitig wach zu sein, um einen Arztbesuch wahrzunehmen. Da hätte ich echt mal Glück gehabt, hätte ohne Termin einfach so noch am Ende des Jahres reinrutschen können... aber nein, klein mi schafft es ja nicht mal einmal früh aufzustehen o.O Wo soll'n das noch enden? Mal ernsthaft... das gibt doch keinen. Hat mich der Neurologe gestern auch gefragt, als ich ihm erzählte, ich arbeite und studiere, wie ich das denn durchhalten wollte. Ich war jetzt eher überrascht, weil wir ja doch ein paar mehr Studenten bei uns rumlaufen haben - und mir schien es, als klappte das bei denen... Aber wirklich gefragt hab ich natürlich nicht. Von einer weiß ich, dass sie fertig studiert hat.

Manche Dinge nehme ich einfach als gegeben hin. Ich würd ja gar nicht im Traum auf die Idee kommen um Hilfe zu bitten o.O
Und manchmal, wenn ich schon ahne dass etwas nicht klappen kann... und ich es trotzdem noch versuche... bleibt die Enttäuschung halt leider trotzdem nicht aus. Ich finde nichts aufmunterndes an dem Gedanken 'na, wenigstens hast dus versucht'. Es steht immer der Gedanke dabei 'wusst ich's doch!' Ich brauche niemanden, der mir sagt 'Hab ich's dir nicht gesagt?!' das kann ich schon gut alleine.

Ich weiß auch gar nicht, warum ich überhaupt noch Termin oder Verabredungen ausmache... ich schaffe es doch eh so gut wie nie sie einzuhalten. Und da können mir noch so viele Leute sagen, ich soll doch früher das Haus verlassen. Vielleicht bin ich ja auch schlicht zu blöd dafür? Wer weiß das schon? Manchmal möchte ich gar nicht erst das Haus verlassen... Natürlich nervt es die Leute, wenn man ständig zu spät kommt. Aber hallo... natürlich find ich das total lustig und messe dem besonderen Unterhaltungswert bei mir die genervten und verärgerten Gesichter anzuschauen und mir die Kommentare abzuholen... *IRONIE*
An manchen Tagen kann ich das mit Fassung tragen und an andereneben nicht. Leider ist das vorher nicht abzuschätzen und hat auch nichts mit meiner allgemeinen Stimmung zutun. Gut, an Tagen wie diesem wo ich eh schon nicht grade gut gelaunt bin würd ichs mir wohl eher zu Herzen nehmen. Aber manchmal bin ich auch so abgefuckt, dass es mir einfach scheiß egal ist, weil, es passiert so viel Scheiße, da macht das ja auch nichts mehr. Vielleicht sind das aber auch die guten Tage...

Ich seh schon, heute wird mir diese ganze Interaktionsgedöns mit anderen Menschen wieder schwer fallen... *sigh* Das sind Tage, wo ich lieber Daheim bleibe. Aber das ist ja hier kein Wunschkonzert oder Buffet. Mehr so all you can eat Menü und heute gibt es Scheiße.

Da fragt man sich doch, wie andere Leute so durchs Leben gehen?
Das faszinierende an der Sache ist ja, ich hatte einige gute Monate, und die Erinnerung daran WIE ich das geschafft hab ist einfach weg. Ich weiß es war so, aber mehr so wie man sich vielleicht daran erinnert, dass man als Kind Bauklötze hatte, aber nicht wie man zu ihnen kam.

Damit wir uns verstehen, ich bin noch nicht depri... das ist bis jetzt nur Enttäuschung und Frust. Da geht noch wesentlich mehr... *sigh*

Hach... das Ende des Jahres, ich bin wieder Zuhause angekommen. Manche Dinge haben eben doch eine natürliche Ordnung. -.- In diesem Fall bin ich für Genmanipulation und Terraforming.

Is Ok, ich weiß, die meisten Leute verstehen meinen Humor nicht... eigentlich schade. Bestimmt würde das auch mal gut tun, wenn Leute drauf eingehen würden. Ja gut, das wäre bestimmt ziemlich awkward. Was macht man denn dann? Drauf eingehen... irgendwie ein etwas schwieriges Konzept. Als nächstes kommt dann mal die Familienaussöhnung - ne, vorher müsste man sich ja mal zusammenfinden und überhaupt herausfinden was wann wie schiefgelaufen ist... Ja, unwahrscheinlich, ist mir klar.

Gut, jetzt ist die Welt schon besser. Die Welt brauch mehr Sarkasmus. Mich heitert das ein wenig auf. Aber beware of the sarcastic mi! It's dangerous!

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