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Der Garten soll ein Katergehege werden

Im März wurde bei Shejian Diabetes festgestellt. Im November war er mal recht schlecht dran, da hatte er vermutlich grad Katzenschnupfen. Wobei ich inzwischen auch da nicht mehr so sicher bin... jedenfalls hat er vom November bis März richtig viel abgenommen. Hatte er im Noveber noch 6,1kg, hatte er im März nur noch 4,4kg. Er ist rappeldürr, man fühlt seine Rippen und das Rückgrat...
Das Problem ist, er hat richtig richtig hohen Zucker. Er war schon für zwei Tagesprofile dort, beim ersten Mal, wo er noch kein Insulin gesprizt bekommen hat, hatte er sogar über 500 (!) Zucker. Nüchtern hatte er schon über 490. Der  Zuckerwert sollte bei Katzen genau wie beim Menschen zwischen 80-120 liegen. Er hat zunächst 2 Einheiten 2x tägl. bekommen, dann 3 Einheiten 2x tägl. und inzwischen bekommt er 4 Einheiten 2x tägl. Um große Schwankungen im Zuckerwert zu vermeiden, soll er keine Zwischenmahlzeiten mehr bekommen. Aber er hat immer weiter abgenommen... ich hab das Gefühl, als würde ich meine Katze verhungern lassen T_T.

Durch den Zucker hat er immer Heißhunger. Anfangs hat er nur genervt. Hat mich nicht schlafen lassen etc. Dann hat er den Müll durchgewühlt. Dann fing er an die Schränke aufzumachen und auszuräumen. Ich kann außer Rohkosten effektiv keine Lebensmittel mehr offen stehen lassen. Selbst in Dosen o.ä. nicht, da er da so lange dran rum kratzt und beißt und schubst, bis er sie auf oder kaputt hat. Gestern habe ich den Kühlschrank aufgeräumt und Pilze, die nicht mehr so appetitlich aussahen und Tofu der abgelaufen war rausgenommen. Der Tofu war noch fest verschweißt und um die Pilze hab ich mir keine Sorgen gemacht...  Sheji hat 3 rohe Champignions gefressen und die Verpackung vom Tofu aufgebissen und angefangen Tofu zu fressen o.O

Ich hatte extra Diabetiker Futter vom Tierarzt, da war er etwas ruhiger, und ich hatte welches vom Fressnapf mitgebracht, da war er auch ruhiger. Da es ja scheinbar mit normalem Katzenfutter nicht mehr zu ertragen ist mit diesem Kater, habe ich also jetzt Diabetiker Futter bestellt. Außerdem muss ich nun Kindersicherungen für meine Küchenschränke holen. Er holt mir sogar aus den Hängeschränken Brot, Müsli etc. raus.

Da er also keine Zwischemahlzeiten haben darf, darf er auch nicht mehr raus. Das ist für Sheji nicht einfach. Er erträgt es besser als erwartet, aber er hat trotzdem noch oft den Wunsch rauszukommen.
Deswegen möchte ich ihm den Garten in ein Katzengehege umbauen. Das wird ein gutes Stück Arbeit, da ich dann wirklich alles rundum, auch nach Oben hin, dicht machen muss. Klettern kann er ja sehr gut -.-

Ich dachte daran, erstmal ein paar von diesen Holzwänden aufzustellen, um auch ein wenig Sichtschutz zu haben. An der Oberseite soll dann noch ein Streifen Maschen- oder Hasendrahtzaun und Zwischen Haus und den Zäunen rund um soll dann als Abschluss so ein Katzennetz gespannt werden.
Die Balken, um die Holzwände und entlang der Hauswand das Netz zu befestigen kann ich von meiner Mutter bekommen. Farbe bzw. Beize um das ganze zu streichen habe ich schon...  Ich habe mir sogar schon Gedanken gemacht, wie ich die 3m der Terrasse überbrücken kann. Im Zuge dessen kam mir sogar ein Gedanke, wie man das ganze evt. noch Nutzbringend verbessern könnte. Im Internet hatte ich Segeltuch in 3m Breite gesehen. Damit, ein paar Ösen und Seilspanngarnituren entlang der Balken könnte ich mir ein Sonnensegel basteln (o= fast schon eine Marquise XD

Dann soll endlich der eh schon kaputte Marmortisch weg. Stattdessen bekommen die Kater dann ihr Gartenhäusschen.

Das wird ein finanzieller und arbeitstechnischer Kraftakt. Besonders, da Sheji dabei nicht ausbüchsen soll -.- Die Nachbarn erzählten mir nämlich, dass er in Mülltonnen klettert, wenn auch nur der kleinste Spalt vorhanden ist. Der Kater ist ein Aus- und Einbrecherkönig, ein geschickter und schneller Dieb, ein Raubtier durch und durch.
Eben stolperte ich über diesen Blogeintrag und erinnerte mich, dass ich eigentlich schon lang mal versuchen wollte, Ingwer zu ziehen. Ich hatte schon häufig Knollen mit Trieben und es schien mir absolute verschwendung, die einfach wegzuwerfen... Außerdem ist mein Ingwerbedarf in diesem Jahr auch stark gestiegen - von so gut wie nie oder bestenfalls nur Ingwerpulver - zu mehreren hundert Gramm im Jahr.

Ähnliches dachte ich auch schon über Knoblauch. Es soll ja nichts bessres als ganz frischen Knoblauch geben. ich hab sogar schon mal versucht Knoblauch zu ziehen, war mit diesem Versuch aber nicht sonderlich erfolgreich. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es so kompliziert ist.

Ein ganz anderes Problem, welches mir da gerade eher Kopfschmerzen bereitet ist der Platzmangel in meinem Minigarten. Nun, zugegeben, immerhin habe ich einen Garten, aber er ist zum einen klein (~3*5m ungepflasterte Fläche, davon sind ein ca. 0,5m breiter Streifen Beet, der Rest 'Wiese') und alle Beete sind eigentlich schon bepflanzt.
Natürlich, ich hab schon darüber nachgedacht einige der Pflanzen schnöde zu entfernen... eine der drei Rosen scheint schwer an allen Krankheiten und Mangelerscheinungen zu leiden, die Rosen so kriegen können. Sie hat sehr volle und daher schwere Blüten, die kaum von ihren Stängeln getragen werden können. Oft hängen die Blüten oder es sammelt sich Regenwasser darin und lässt sie faulen, noch bevor sie sich ganz geöffnet haben. Dann noch die ganzen Verfärbungen über Gelb nach Braun und die unverhältnismäßig vielen Dornen, runden das Bild einer Rose aus der Hölle ab.
Im letzten Jahr haben wir die Rosen alle runtergeschnitten, und ausgelichtet etc.pp. in der Hoffnung, sie würden einen Wachstumsschub erhalten, was auch für zwei der drei der Fall war (nur leider eher in die Höhe und sie sahen etwas... kahl aus). Die dritte Rose, das Höllengwächs, hat zwar seine Blüten etwas länger getragen, aber hatte dafür kaum Wuchs insgesamt...

Im selben Beet, ca. 2-3m weiter steht eine weitere Rose, die nicht mit solchen Probleme zu kämpfen hat. Außerdem wächst dort ein Lavendel, den ich tot geglaubt hatte und nur aus einer Laune heraus unter die gesunde Rose gesetzt hab. Besager Lavendel gedeiht dort prächtig. Ich muss ihn vergleichsweise oft schneiden um ihn im Zaum zu halten, damit er mir den Thymian und andere Pflanzen um ihn herum nicht erstickt. Außerdem steht er sehr nah am Beet rand und hängt über auf die 'Wiese' weshalb er theoretisch in den Rasenmäher geraten könnte (nicht, dass ich oft rasenmähen würde LOL). Auch der Thymian war tot geglaubt und hat sich sehr gut dort erholt. Ansonsten stehen in diesem Beet Maiglöckchen, und Pflanzen, deren Name ich nicht kenne. Ein Bodendeckendes gewechs mit dunkelgrün-lila Blättern, die Reste eines Bodendeckers der eine fluffige, zarte-halmartige, in Ryzomen wachsende Gestalt hatte und Langstängelige weiße bis rosa Blüten produzierte. Sieht eigentlich nett aus, geht aber langsam kaputt (nehme an das blättrige nimmt ihm die Luft zum Atmen oder so...). Dann wächst da noch was mit langen, sehr schmalen, leicht fleischigen Blättern und langstieligen gelben Blüten, was hochwachsendes und in der Blattform etwas an krausen Ahorn erinnernd mit ebenso langstieligen Blüten mit rosa Blütenblättern und gelbem Inneren.

Dann trennt ein Kelleroberlicht dieses Beet von einem weiteren, wo lediglich eine hübsche Duftrose steht. Den Bereich vor dem Oberlicht habe ich dann mit improvisierten Randstein in ein schmales Bett, das die zwei anderen Beete verbindet, umgewandelt (das Mähen dieser Ecke war einfach nervtötend, da hätten man wirklich bald anfangen können mit der Nagelschere zu kommen). In diesem kleinen Zwischenbeet steht eine sich unkaputtbare und sich wirklich wie unkraut ausbreitende Minze. Ich kaufte sie als Marrokanische Minze, aber ich sah auch andere Planzen die als solche bezeichnet wurden und die sahen bezeichnend anders aus (für eine Minze) und eine Liebstöckelpflanze, die ebenfalls besser wächst und gedeiht, als es mir manchmal lieb ist. Die Minze hat sich inzwischen auf die 'Wiese' und hinter die Rose im längeren, links angrenzenden Beet ausgebreitet. Inzwischen reiße ich die Ryzome ohne Rücksicht auf Verluste aus dem Boden, da diese Pflanze ja eh sehr robust ist.
Und neben der Minze und bereits vor dieser, gibt es noch Traubenhyazinten. Vergesst Löwenzahn, Gänseblümchen und Co. Traubenhyazinten sind DAS Unkraut in meinem Garten. Das Zeug breitet sich auf mir nicht erklärbare Weise aus. Ich hatte sogar schon dutzende auf der Wiese. Immer wenn ich Unkraut zupfe (was noch seltener als das Rasenmähen passiert XD) reiße ich die Traubenhyazinten ebenfalls aus. Es ist erstaunlich, wenn man den Boden aufharkt, wie viele von diesen Zwiebeln sich da befinden. Eigentlich müssten die alles andere ersticken, weil da kaum Platz für Erde zwischen ist..

Nun, ich wäre bereit diesees Höllengweächs (aka 'Rose'), das ahornartigbeblätterte, das lang beblätterte und gelblühende und den dunklen Bodendecker rauszureißen. Das würde fast 2m Beet frei machen. Natürlich braucht son bisschen Ingwer und Knoblauch nicht so viel Beet... aber ich hab schon länger überlegt, ob ich nicht noch einen Rosmarin im Garten haben wollte, der braucht auch ne Menge Platz (nicht sofort, aber ist vergleichbar mit ner Rose).
Ich fänd es halt nett, wenn ein (dekorative) Nutzpflanzen in meinem Garten stünden, denn als Ort der Erhohlung o.ä. benutze ich ihn ja nicht. Ehrlich gesagt finde ich, dass der Garten nur Arbeit macht, wozu man natürlich in seiner Freizeit nur wenig Lust hat... wenn der Garten aber nach Arbeit aussieht (aka. nicht gemäht, Unkraut, verglüte Pflanzen o.ä.) hab ich auch keine Lust mich dort aufzuhalten, weil... Arbeit ^^; es ist ein Teufelskreis!
Ließe sich aber was nützliches damit anfangen, wer weiß? Es besteht noch Hoffnung XD

In der Ambulanz Porz am Rhein


Dienstag Nacht auf Mittwoch: Eine Kollegin quetscht mir den rechten Ringfinger zwischen 2 Schlitten. Das Geschrei war groß, ich hab Rotz und Wasser geheult. Aber die Nachwirkungen waren gering.

 

Donnersta Nacht auf Freitag: eine andere Kollegin befördert ein Paket sehr schwungvoll in meine Richtung, beim Anwehren knickt ebenfalls der rechte Ringfinger um.

 

Meine Toleranz für diese Woche ist aufgebraucht. Aus Erfahrung weiß ich ja nun, dass umgeknickte Finger böse werden können. Jetzt sitze ich seit ~ 5:10Uhr hier in der Ambulanz des Krankenhaus Porz am Rhein. Nach knapp 2h Wartezeit ist dann auch mal mein Finger geröntgt worden. Ich war die erste und lange einzige Patientin. Irgendwann ist dann einer eingeliefert worden mit dem Rettungswagen. Dann lam ein Pärchen, die aber an den ärztlichen Notdienst verwiesen wurden. dann eine Dame, die ebenfalls einen Arbeitsunfall hatte. Eine der Reinigungsgeräte hat sich dann aber dazwischen gemogelt und ist vor uns dran gekommen.

 

Insgesamt ist es hier aber zu warm um hier so lange zu warten. Da bekomme ich immer Atemnot und mir wird dann schwindelig.
Ich war schon kurz davor zu fragen, obs noch absehbar lange dauert, weil ich dann raus an die frische Luft gegangen wäre.

 

Ich find es jedes Mal wieder erschreckend, dass diese Krankenhaus noch im letzten Jahrtausend steckt.

 

inzwischen kündigt sich bei meinem Körper langsam det Standby Modus an. Der Tag war einfach zu lang. Ich hab auch keine Lust mehr.

 


Und nach über 3h hier das Ergebnis. Eine Zerrung. Hoffrn wir einfach, dass die Gelenkkapsel diesmal nix mitbekommen hat. Auf nach Hause, mein Kreislauf läuft schon auf Sparflamme. Auto fahren wird sicher interessant, aber dank Automatik nicht allzu problematisch.

Was ich für meine Sturheit bekommen habe


Komm ich mir doof vor! Obwohl ich gestern noch meinte mit der ganzen Studiumsgeschichte abgeschlossen zu haben, war ich eben in der Uni um meine Scheine anerkennen zu lassen für die Höherstuffung... Aber natürlich war ich spät dran und es hat nicht so geklappt, wie geplant.

 

Obendrein bin ich frustriert, da ich all die Erstsemester gesehen  wie sie so motiviert und zielstrebig über den Campus gewuselt sind... Schon voll connected... In mehrfacher Hinsicht war dieses Studium vertane Zeit.

 

Was hab ich mir nur dabei gedacht?

Das Ende einer Era

Mein Studium ist geradewegs in den Abgrund gelaufen. Den finanziellen Aspekt darf man hierbei nicht außer Acht lassen. War ich zu Anfang im höchsten Maße unkonzentriert und nervlich mitgenommen, weil meine Existenz bedroht schien, so wurde es nur kurzfristig besser als ich mich selbst finanziell ausreichend unterstützen konnte. Gerade zum Winter hin, wo ich sowieso Gesundheitlich angeschlagen bin, liefen die Jahresverträge aus und haben jedes Mal noch einen Scheffel mehr an Sorgen, Schlafmangel, Konzentrationsmangel,... und derlei mehr drauf gelegt. Zu dem Zeitpunkt, als ich endlich meinen Festvertrag hatte, war es eigentlich schon zu spät. Ich war längst ausgebrannt, mein Biorhythmus nicht mehr vorhanden.

Hatte ich vor knapp vier Jahren noch die Energie meine 18h in der Uni an Seminaren und Vorlesungen abzureißen, die dazugehörigen Selbststudien zu betreiben, 9-12h nachts in der Woche zu Arbeiten, in der Uni Bibliothek 10h zu arbeiten, 7h Nachhilfe, 3-4h Putzen gehen, dann noch mein eigener Haushalt und noch eine intakte Beziehung nebenbei zu führen - und vergessen wir nicht die unzähligen Stunden, die ich in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war! - , bin ich jetzt schon von meinen 17,5h Arbeit nachts so ausgelaugt, dass ich es meist nur wenige Wochen überhaupt geschafft hab zur Uni zu gehen. Spätestens nach der 8. Woche hatte ich es geschafft irgendwo das dritte Mal zu fehlen. Dank der unflexiblen, nicht grad studierendenfreundlichen Studienordnung habe ich damit meinen Anspruch auf den Scheinerwerb verloren. Wozu dann noch hingehen, wenn man den Schein, für den man diese Veranstaltung ursprünglich besucht hat, eh nicht mehr bekommen wird?

Was hab ich mich abgemüht. Das Einschlafen ist mir immer schwerer gefallen. Je näher dieser Termin, 16.09. gerückt ist, desto weniger habe ich auf die Reihe bekommen. Nicht einen Schein für's Hauptstudium habe ich zustande gebracht. Ist schon komisch, was für eine höllische Prüfungsangst ich vor Hausarbeiten habe. Diese Ratlosigkeit, welches Thema ich nehmen soll. Diese Hilflosigkeit, wenn ich endlich eine Idee hatte, aber meine Gedanken nicht irgendwie so ordnen konnte, dass sie in diese doch eher linieare Gliederung einer Hausarbeit passen.
Oh, und dann dieser Zwang mit den Seitenzahlen! Entweder es war zu viel oder zu wenig dabei raus gekommen. Man wird dem Thema ja nie gerecht. Mich aber ständig in jedem Kapitel zu wiederholen, so wie es empfohlen wurde, fiel mir richtig schwer.

Nach und nach habe ich alles vergessen. Als wenn ich nie ernsthaft studiert hätte. Es sind nur kleine Informationsbrocken übrig geblieben. Es ist irgendwie wie immer... entfernte Erinnerungen, die nicht wie meine eigenen scheinen, lediglich Dinge, die ich mal gelesen habe oder mir erzählt wurden. Wann immer ich das feststelle, frage ich mich, ob es anderen auch so geht. Wenn ja, wie können wir so leben? Wie können wir auf geschichtliches Wissen vertrauen, wenn es doch schon vom Augenzeugen, der es berichtete so vage, ggf. so verfälscht weitergegeben wurde? Es erschüttert meinen Glauben an die Wahrheit. Dann kann es keine Wahrheit geben und Realität ist nur ein temporärer Modus. Wenn es nur die Gegenwart gibt, die Vergangenheit verschwimmt und die Zukunft ungewiss ist, was habe ich bisher mit meinem Leben gemacht? Wozu habe ich mich so geschunden? Und was kann ich überhaupt tun, um auf das Ungewisse Einfluss zu nehmen? Die Abhängigkeit von anderen erleichtert die Situation nicht gerade.

Mir ist alles irgendwie aus der Hand geglitten. Und ich habe es von Anfang an geahnt, es erwartet... es heraufbeschworen? Das Studium stand nie unter einem guten Stern, aber was hätte ich sonst machen sollen? Jetzt stehe ich wieder vor genau dieser Frage und weiß keine Antwort.

Es ist so schwer etwas zu erreichen, wenn kein konkretes Ziel dahinter steht. Es ist erstaunlich, wie leicht der tägliche Arbeitstrott von der Hand geht, weil es eben einfach immer weiter läuft, eine endlose Routine darstellt. Verbesserung und Verschlechterung halten sich die Waage, und am Ende ist es doch irgendwie eine gerade Strecke, voller Gleichgültigkeit. Man Arbeitet um zu leben, man Lebt um zu arbeiten... da ist kein Unterschied mehr. Leben ist Arbeiten geworden. Den Rest des Tages bin ich für kaum etwas zu gebrauchen. Inzwischen kann ich mich selbst darüber nicht mehr aufregen und auch dies ist in Gleichgültigkeit versunken. Tag und Nacht, Wochen, Monate, alles verschwimmt, und ehe ich mich umgedreht habe, sind 4 Monate verflogen. Immer ein kurzes Aufbäumen und am Ende war auch das wieder verschwendete Energie, weil es einfach kein Ziel gibt. Ohne Ziel scheint alles so endlos, so bedeutungslos .. so mühselig ohne Zweck.

Mir fehlen also die Scheine um zur Magisterprüfung zugelassen zu werden. Ich bin aber auch wieder zu spät dran, um einen Studiengangwechsel vorzunehmen. Da hätte ich mich viel eher drum kümmern sollen. Aber sehe ich den Tatsachen ins Auge, wüsste ich auch bei einem anderen Studium nicht, was ich am Ende damit tun sollte. Es gibt einfach kein Ziel. Lehrerin werde ich sicher nicht. Ich war nie besonders gut im Unterrichten, und bei mehr als 5 Kindern ist die Gruppendynamik sowieso der Killer überhaupt, dann machen die kleinen Biester einen fertig. 

Meine ideale Behausung (o=

Träumen wir für einen Moment von der idealen Behausung.

Ich hätte gern ein Loft. Darum auch Behausung und nicht Haus oder Wohnung.
Und geräumig soll es sein (da kommt einem das Loft ja sehr entgegen). Aber dann kommen die ganzen Extrawünsche, weshalb ich mir vermutlich meine Halle gleich selbst bauen sollte / könnte, statt eine existierende / leerstehende Hallo umbauen zu lassen.

Vor einiger Zeit sah ich eine Reportage über ein Haus, dass sich quasi autark betreiben ließ. Es versorgte sich selbst mit Strom mittels Solarenergie, es war sehr gut isoliert, so dass wenig Wärme verloren ging durch die Wände, Dach etc. und es war mit einem Wärmetauscher ausgestattet, weshalb man in diesem Haus auch weniger Heizen musste. Zudem war es mit einer Art kleinem Klärwerk ausgestattet und hat das Wasser wieder aufbereitet.

Lagerhallen sind ja nun wirklich schlecht warm zu halten, die Heizkosten alleine können einen ja bald in den Ruin treiben. Von daher wäre mir die Isolierung und der Wärmetauscher schon wichtig.

Dann hätte ich gern ein relativ offenes Wohnkonzept. Sozusagen ein fließender Übergang vom Koch- in den Wohn- und Werkbereich. Genau, wenn ich ein Loft mit viel Platz habe, dann werde ich mir endlich endlich endlich (!) auch mehrere (!) ausgedehnte Arbeitsflächen und Tische leisten, die für verschiedene Arten von Basteln und Werken designiert werden. Ein Tisch für's Malen, Zeichnen, Schreiben (und vielleicht auch noch für den Papierkram), eine (kleine) Ecke für die Nähmaschine und Regale mit Material, einen Bereich für alles was staubig und/oder matschig ist - letzteres dann umgeben mit Kunststoffvorhängen um den Staub in Schach zu halten.
Denn: mehr Platz bedeutet dann ja auch mehr zum Sauberhalten -.- Das ist natürlich dann der lästige Teil des ganzen. Vielleicht investiere ich dann in einen Staubsaugroboter ^^ Wenn die bis dahin lernfähig genug sind und nicht ständig gegen irgendwas fahren und auf Dauer Macken hinterlassen ^^ Das wäre sicher eine deutliche Hilfe, wenn das Ding einfach einmal am Tag durch's Loft düst.

Das Bad soll dann auch ordentlich groß sein, aber komplett abgetrennt vom restlichen Wohnbereich. Ich finde, Badezimmer sollten einfach Räume sein und nicht Bereiche. Und eine kleine Saune für 2-3 Personen gleich daneben (o= Einen Pool brauch ich nicht wirklich. Aber ich hätte dann gern eine Dusche und eine Eckbadewanne mit Sprudeldüsen ^^ Wer braucht einen Pool, wenn er das nächstbeste zu einem Whirlpool haben kann? ^^

Das Schlaf'zimmer' soll dann auf einer art offener Zwischenetage oder Balkon, mit einem Geländer. Daran angeschlossen aber mit durch eine Wand vom Schlafbereich abgetrennt soll ein Ankleidezimmer / begehbarer Kleiderschrank sein. Von dort aus dann eine Art Rutsche oder Schlauch, durch den ich dann schmutzige Wäsche gleich nach unten in das darunter befindliche Waschräumchen befördern kann. Vielleicht aber auch eine Art Wäscheaufzug den ich mit einer Kurbel betätigen kann - man will ja nicht unnötig Strom verbraten, gell? In dem Waschräumchen sollen dann Die Waschmaschine stehen, Staubsauger, Besen, Mob, Reinigungsmittel, Putzeimer etc. Wäschereck, Gummistiefel, Regenmantel, Regenschirme, und sämtliche Vorräte im Regal.

Die Küche soll einen frei stehenden Block haben in der Mitte wo die Herdplatten drin sind und Arbeitsfläche drumherum. Dann einen Backofen in den man ohne große Mühe oder Verrenkungen reinschauen kann (ca. Kopfhöhe) und ein Amerikanischer Kühlschrank, der Eiswürfel macht XD

Und einen Garten brauche ich wohl nicht wirklich, das ist auch nur extra Arbeit. Ich nehme eine großzügige Dachterrasse mit robusten Topfpflanzen (o= Sonst müsste ich mich ja noch entscheiden, was ich wie in meinem Garten haben möchte... und das klappt einfach nicht - man sieh meinen aktuellen Garten.

Der letzte Anlauf auf den Magister

Leider haben die coolen Seminare vom letzten Semester nicht dazu geführt, dass ich die nötigen Scheine darin gemacht hätte. Ein allgemeiner Einbruch meiner Gesundheit hat mir einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Davon ab, war mir bald klar, dass ich in zwei Seminaren große Probleme behabt hätte die Scheine nur zu bekommen, von den abschließenden Prüfungen wage ich da gar nicht zu sprechen.

Letztendlich läuft es nun wirklich darauf hinaus, dass ich mein komplettes Hauptstudium in dieses eine Semester stopfen muss. Ich werde noch mal zur Studienberatung müssen - genau genommen für alle drei Fächer, damit ich den Beratungsschein bekomme *narf*, aber seis drum.

Wenn ich das richtig sehe, fehlt mir nur ein literaturwissenschaftliches Seminar bzw. der dazugehörige Schein. Die Zulassung für das Seminar hab ich leider nicht bekommen. Aber möglicherweise könnte ich noch mal den Dozenten anhauen von dem Medien Seminar vom letzten Sommersemester, ob der eine Hausarbeit noch entgegen nehmen würde... Das würde mich zeitlich deutlich entlasten. Ich könnte ggf. sogar noch im April damit fertig werden.

Dann müsste ich pro Monat eine Hausarbeit fertig stellen, dann könnte ich das noch reißen. Das ist ne Menge Druck...

Problem an der Sache ist nur, ich müsste mir eine wirklich gute Fragestellung überlegen, eine Art Exposé einreichen, damit der Dozent milde gestimmt wird und ich muss das ganze vorm 20.03. möglichst hinbekommen, damit ich andernfalls doch noch ein Seminar wählen kann. Da läuft nämlich die zweite Bewerbungsphase in KLIPS ab.

AHHHHHH... jetzt muss ich die dusseligen Texte doch lesen und irgendwie 'meinen' theoretischen Ansatz darin finden, um darauf meine Fragestellung zu basieren.
Ein Thema hab ich ja schon seit Monaten überlegt. Und eben hab ich mir sogar überlegt, wie ich es ggf. noch etwas erweitern könnte, sollte das nicht ausreichend sein. Oder anders, etwas allgemeiner zu fassen. Ich würd gern was über 'function of villains in movies' oder so machen. Also ich hab da schon ne konkrete Vorstellung. Das Seminar war ja mehr so medienphilosophisch ausgerichtet. Also will ich versuchen etwas von der rein literarischen Funktionen weg und zum philosophischen Aussagegehalt des Bösewichts. Und natürlich die Differenzierung zwischen dem Bösewicht als Inidividuum, seinen Taten und seinen Ansichten und Absichten. Ich fürchte, da würde sich ein wenig Kant auch ganz gut machen... T_T

Gott, so zielgerichtet hab ich seit Monaten nicht mehr gedacht. Und so wissenschaftlich schon gar nicht o.O Ja, das ist schon irgendwie traurig ^.^;

Da muss ich mich ja dann mal wirklich aufraffen und den Schreibtisch frei machen. Ich kann nicht im Wohnzimmer vernünftig arbeiten und Wofür hab ich nen Schreibtisch? Sehr gute Frage. Dann versuch ich da morgen (nachher) wenigstens mal mit anzufangen. Obwohl, ich wollte auch zum Arzt, und zu meiner Tante muss ich auch noch. Wat für'n Stress T_T
Es ist ja immer wieder erstaunlich, dass ich nur wirklich produktiv sein kann, wenn ich spontan eine Sache anfange. Im Ernst, ich kann Dinge von langer Hand planen, alles bereit legen, ausmessen etc. pp. - und es passiert nichts.

Aber eben hab ich einfach mal so endlich die Halter für die Schwebenden Bücher angebracht - was schon etwas abenteuerlich war, da ich dummerweise ja die Bohrer verlegt hatte und meiner irren Hoffnung, der Bohrer, der noch auf der Maschine sei, sei schon der richtige, folgend, feststellen musste, dass es sich nur lediglich um einen 2mm zu kleinen Durchmesser handelte >.< Ich wusste, ich hatte die anderen Bohrer in ihrem Etui irgendwo gesehen, wo sie nicht hingehörten, also habe ich an allen wirlich sinnfreien Plätzen geschaut - im Regal, in der Küchenschublade, auf dem Regalboard mit den Vorratsbehältern, im Karton mit den kleinen Stoffresten, in der Kiste mit den großen Stoffresten, in der Kiste mit den Angebrochenen Nähprojekten, Im Nähkorb, in der Schublade unterm Fernseher... Und am Ende schaute ich in die oberste Schublade der Kommode, das war kurzfristig die 'ok, der Scheiß muss jetzt mal hier vom Tisch'- Notlösung. Und tatsächlich, unter der Laptophülle, den Lieferserviceblättchen, Taschentüchern, der Schutzhülle für ein Hardcoverbuch, und weiß nicht was für anderem Kram, fand sich also das Etui mit den übrigen Bohrern. Die hatte ich echt schon länger gesucht. Auch ein Grund, weshalb diese Büherhalter noch in ihrem Karton weilten. Irgendwie hatte ich gewusst, dass der Bohrer nicht passt und in der Zwischenzeit hatte ich das wieder vergessen. Das Übliche halt.

Schon vor einigen Wochen hatte ich Kunststoffboxen mit Deckeln gekauft und diese als Voratssammelbehälter verwendet. Nun standen diese Boxen aber auf dem Boden, übereinander gestapelt, auf den Stühlen... kurz, es war unansehnlich, unpraktisch und überhaupt doof.
Und wenn ich es mir recht überlege, die ganze Aktion ist nur ins Rollen gekommen, weil ich eigentlich die Küche saugen und wischen wollte... Allerdings bin ich dafür auch wieder zu platt jetzt T_T

AAaalso, ich wollste die Boxen vom Boden. Der designierte Platz war über den Backofen, wo jedoch die Kochbüher standen. Um die Kochbücher wegzubekommen, musste ich besagte Bücherhalter anschrauben. Aber zum Bohren hätte es sich eh nicht gelohnt erst sauber zu machen, also bot sich das ja quasi an. Dann hab ich also die Halter mit Hilfe der Wassewage ^.^ (*mi, der Pro* XD) an die Wand gebracht, als ich die Bücher von ihrem angestammten Platz wegnahm, sah ich aber erst das Ausmaß des mit der Zeit angesammelten Schmutzes (Überkopfhöhe, da seh ich nicht viel) und hab gleich mal angefangen da den gröbsten Dreck weg zu machen. Und wenn man schon dabei ist, gleich die Microwelle nebenan auch von Innen und Außen gereinigt.
Am Ende ist mir aufgefallen, dass da ja auch noch zwei Rollen dieser Anti-Rutschfolie lagen, mit der ich eigentlich noch Schränke auslegen wollte, die nun aber auch auf dem Schrank mit den Vorratssammelboxen liegt. Es stellte sich heraus, dass diese Folie deutlich leichter abzuwischen war, als das Funier des Schranks. Man weiß ja nie, wofür es gut ist.
Sieht auf jeden Fall schon mal deutlich ordentlicher aus. *me gusta*

Der Traum vom Kreativbüro >.

Nun war ich ja wieder aktiver. Ich hab genäht, gemalt, gebastelt und der Papierkrieg ist auch noch nicht beigelegt. Und es wäre ja zu schön, wenn ich dafür nicht jedesmal irgendwas frei- oder wegräumen müsste, nur weil ein Projekt nicht in einem Guss fertig geworden ist. Ich wollte deshalb ja das Arbeitszimmer angehen und mein Bastelzimmer draus machen. Ein Allaround-Werkelraum. Kreativbüro, ja, nennen wir es Kreativbüro.
Aber schnell ist die Erkenntnis gekommen, dass der Raum, in dem das Arbeitszimmer derzeit untergebracht ist, einfach zu klein ist. Das Kämmerchen ist nur 1,90x3,90m und war wohl ursprünglich als Kinderzimmer gedacht. Mal im Ernst, das ist ein Schuhkarton. Da kann man bestenfalls ein Babyzimmer einrichten. Aber sobald der kleine Racker groß genug für den Kindergarten ist, ist das keine artgerechte Haltung mehr.

Also... zurück zum ursprünglichen Plan: Schlafzimmer in den begehbaren Kleiderschrank und der großzügige Raum als Werkelraum. Mit seinen 3,60x3,80m ist der Raum schon von einer ordentlichen Größe.

Da das Räumchen aber nur 1,90m ist, muss das Bett längst rein. Damit wäre ein ca. 50cm breiter Gang entstanden und keine Wand im Raum ist mehr lang genug, um den Kleiderschrank zu plazieren. Das war ein kurzes Gedankenspiel.
Aber halt! Ich wollte doch eh irgendwann ein neues Schlafzimmer - warum dann nicht zu diesem Anlass? Da der Raum aber, wie gesagt, nur 1,90m breit ist, und um den Rest maximal nutzen zu können, dürfte das Bett nur maximal so lang sein, damit ich es quer stellen könnte - schließlich sind die Außenmaße eines Bettes ja nun mal größer als die Madratze... Bekommt man überhaupt Madratzen in 1,80m Länge?? Klingt eher nach einem Sonermaß, wenn überhaupt.
Alternativ, wenn man das Bett längst stellt, bleibt nur die Ecke gegenüber der Tür, um dort sinnvoll einen Kleiderschrank zu positionieren, einen Eckkleiderschrank am Besten. Aber Himmel, die Ecke ist auch so klein, dass es schier unmöglich ist da überhaupt irgendwas hinzustellen... Eckkleiderschränke brauchen auch ganz schön viel Platz...

Natürlich könnte man ein Untergestellt basteln, dass quasi von den Wänden des Raums getragen wird und einen 1,90m Rahmen und eine 1,90m lange Madratze kaufen und somit Raum gewinnen... Nichts desto trotz, hieße das wieder eine neue Madratze kaufen. Meine letzte Madratze ist kaum 3 Jahre in Benutzung gewesen, die aktuelle ist knapp 2 Jahre alt... die eine hat 150€ gekostet, die aktuelle 199€ statt 600€ weiß nicht wie viel. Aber sie war ihr Geld auch wert.

Und ich überlege gerade... der Lattenrost... den müsste ich mal messen. Mögliceherweise ist der 'klein' genug für eine solche Konstruktion. Er füllt jedenfalls den Bettrahmen nicht komplett aus... Mit so einer Konstruktion und zwei eher schmalen Kleiderschränken, könnte es vielleicht gehen. Da aber eine passende Madratze allein schon 200-300€ kosten wird, die Kleiderschränke dazu... wird das wohl auch eher eine fixe Idee bleiben. Eigentlich schade...

Aber andererseits, der Werkelraum bräuchte dann auch Möbel, die natürlich nicht umsonst wären. Also insgesamt eine finanzielle Katastrophe.

Basteln als Beschäftigungstherapie

Da man ja nicht den ganzen Tag im Bett liegen kann - ja ich weiß, es gibt Menschen die das können, ich aber nicht, der Rücken ist da echt gegen - muss man sich ja irgendwie beschäftigen. In letzter Zeit ist das Internet so... langweilig geworden. Es ist so mühselig nur da zu sitzen und darauf zu warten, dass man irgendwas findet oder ein Bekannter was postet... und meine DVDs kenn ich ja nun auch schon recht gut, der Fernsehempfang ist immer noch 0, in Ermangelung einer DVB-T Antenne / Kabelanschlusses / Satelittenschüssel / whatever, nur Musik ist was langweilig und so lang am Stück kann ich nicht sitzen um zu lesen (wobei ich wieder mehr lese ^^, so viele Bücher, die ungelesen im Regal stehen), war es Zeit eine Beschäftigung zu finden. (wow, was für ein Satz, sorry!)

Da ja Weihnachten vor der Tür steht, gibt es eine Menge Geschenke zu ... organisieren ^^; Und da mir meistens so ein wenig die Ideen in Sachen gekaufte Geschenke fehlen, bleibt ja immer noch die Möglichkeit was zu bastel oder sonst wie kreativ zu fabrizieren.

Ich hab ja sicher schon mal von dem Pappmaché Männlein geschrieben. Das Problem mit dem kleinen war ja, dass er nach der Reparatur nicht mehr stehen wollte. Mein erster Versuch dieses Ungleichgewicht auszugleichen war a) nicht erfolgreich und b) sah dazu noch sehr bescheiden aus. Gestern habe ich diese Verschlimmbesserungen also wieder entfernt, was zu meinem Glück recht einfach war, und ihm einfach 'Absätze' verpasst. Das hat erstaunlich gut funktioniert, war ziemlich einfach und fällt kaum auf, so dass sein Aussehen wieder nahezu hergestellt ist.

Da ich nun also den Kleister angerührt hatte, kann ich ja genauso gut was basteln... Mir schwebte da so ein kleiner Nikolaus / Weihnachtsmann vor, mit einem 'Willkommen' Schild oder so, den ich in den Hausflur neben die Wohnungstür stellen kann. Entgegen der Männlein bisher habe ich den diesmal nicht mit einem Drahtunterbau konstruiert, sondern mit zwei Luftbalons und zwei Klopapierrollen als Beine. So einen schön Runden Bauch und Kopf hätte ich mit dem Hasendraht nie hinbekommen (DAS ist eine getestete These). Darüber bin ich gestern fast eingeschlafen. Ich habe aber tapfer durchgehalten, bis die erste Schicht fertig war.

Heute hab ich ihm dann eine weitere Schicht, etwas stärkere Oberschenkel sowie eine Schulter (jaja, dazu gleich mehr) gegeben. Einmalhandschuhe haben sich als wirklich hilfreich beim Bastel mit Pappmaché herausgestellt. Ich mag sie gar nicht mehr missen!
Als kleiner Puffer meiner Begeisterung: Wenn ich mich so vorarbeite und den Balonkörper drehe, und ihn dabei nicht ganz hochhebe, lösen sich die Fetzchen, die mit der Tischplatte in Berührung kommen. Auch ein Grund aufzuhören. Heute habe ich dann also diese Verbesserungen / Erweiterungen vorgenommen und stieß erneut auf dieses Problem.

Lösung: Eine Weile liegen lassen zum Trocknen und in der Zeit was anderes machen. Ist ja nicht so als hätte ich nichts um mich zu beschäftigen, gell?
Ich hatte vom Weg vom Arzt zu meiner 'Bewegungstherapie' bzw. von da nach Hause einen kürzeren längeren Aufenthalt in einem Bastell-/Kreativladen. Ich hab dann doch mehr Geld da gelassen, als ich wollte. Einmal Material zum Filzen und einmal quasi das kleine Starterpaket zum Kerzengießen (Zwei Formen, Wachs, Wachsfarben, Docht... ein vermutlich unzureichender Ersatz für diese Knetmasse, mit der man das Austreten des Wachs unten am Docht verhindert, weil es bei keiner der Formen dabei war *enttäuscht*).

In meiner Pappmachè Pause hab ich eben dann erst mal ein wenig Wachs eingefärbt und nach smalfiredragons (bzw. zukünftig hier) Beispiel kleine Wachsplatten, die zerbrochen werden und als Cracker (Farbakzente) in weißen Kerzen enden werden ^^; Bin gespannt, wie meine Soloversuche verlaufen werden, werd nicht künstlerische Kerzen hinbekommen wie die liebe Danny... aber andererseits, weiß ich nicht, wer die dann zu schätzen wüsste (o=

Aber mit diesem Hin und Her komme ich a) meiner sprunghaften Natur was sowas angeht nach und b) mag mein Rücken nicht, wenn ich zu lange das selbe mache.

Außerdem nähe ich grad noch ein Kleid für den Mittelalterfundus... hab ein paar Kleinigkeiten Nadelgefilzt (das ist mir ehrlich gesagt etwas zu mühselig), gesponnen hab ich jetzt schon ein paar Tage nicht.

Achja, und lesen tu ich noch. Unterwegs lese ich 'Kindheit im Mittelalter' da komm ich grad recht gut voran. Hier Zuhause lese ich grad 'Yoga für Rücken, Schulter und Nacken' und ich denke, da werd ich nachher auch ein paar Übungen draus versuchen, so vorm Baden.

Oh, und malen wollte ich auch noch, allerdings heute nicht mehr. So viel durcheinander ist dann selbst für mich zu viel ^^;;

Den Garten fit machen für den Winter...

Schon vor einigen Monaten (September?) haben wir in meinem Garten 5 Lavendelsträucher gepflanzt und einen Salbei. Erst hieß es, ich habe den Graben schon zu tief ausgehoben und nachher war es nicht tief genug. Ist ja immer so. Bisher war das auch eher undramatisch, doch jetzt, wo es anfängt zu frieren, und die Wurzelballen so nah an der Oberfläche sind, musste doch noch was Erde drauf.
Also hab ich gestern 60L Gartenerde gekauft, sowie zwei 60L Säcke Rindenmulch. Ich hab mich echt im Baumarkt gequält, als ich plötzlich Krämpfe bekam und... nun, das möchte eh keiner wissen.
Heute Morgen, nachdem ich nicht mehr schlafen konnte, mich der blöde Hermesbote auch noch genervt hat und überhaupt, irgendwie ich nicht mehr liegen konnte, mein Magen sich beschwert hat und weiß nicht was, hab ich mich dann gezwungen die dusselige Erde zu verteilen.
Und weil ich grad dabei war, hab ich auch meine Weide in einen Topf gepflanzt. Bisher stand sie nur mit Wurzeln in einem großen Glas mit Wasser auf der Terrasse. Aber bei den sinkenden Temperaturen wäre das Glas ja geplatz... Die Weide steht also nun in dem Topf... und dieses Jahr sind ja diese Jutesäcke z.T. farbig, modern um Töpfe ein wenig vor Frost zu schützen, da wollte ich dies gleich tun. Glücklicherweise fiel mir im Baumarkt ein, dass ich ja noch Jutestoff irgendwo hatte... aber wo? Spontan richtig getippt (o= und es war genug, um den Topf zweimal zu umwickeln und sogar oben bis an die Stämmchen zu kommen. Ich hoffe, die Weide kommt gut durch den Winter.

Schon vor einigen Wochen habe ich alle Gartenmöbel in zwei Planen eingewickelt. Hab alles schön Kompakt zusammengestellt auf eine kleinere Plane, die Seiten hoch geschlagen und mit einer Schnur festgezurrt und anschließend eine weitere, größere Plane von oben in selber Art und Weise mit Hilfe einer Schnur befestigt.
Einzig der Grill ist immer noch ungeschützt. Den wollte ich eigentlich ähnlich den Möbeln, allerdings mit zwei großen Plastiksäcken verpacken... jedoch hatte ich die Säcke verlegt... bin einfach noch nicht dazu gekommen.

Nun muss ich nur noch das Laub zusammenkehren, ein wenig Unkraut zupfen und den Rindenmulch über die Beete, insbesondere um den Lavendel verteilen. Dann ist der Garten so winterfest, wie noch nie ^.^; Mir kam das sonst immer so schrecklich aufwändig, anstrengend und langwierig vor. Aber so nach und nach ist es machbar.

Referatsfrust....

Für son dusseligen Schein wollen die ja immer, dass man ein Referat hält. Und da hab ich diesmal echt frühzeitig angefangen mich vorzubereiten und die zwei anderen haben es gerade mal geschafft den verdammten FILM zu sehen, um den es geht, und nun picken sie sich die Filetstücke raus für das Referat und ich bekommen den lästigen formalen Teil?

Soll mir jetzt ne dusselige Serie reinziehen, nur weil die Dozentin meint, in der würde unser Film rezipiert? Und das obwohl alles, was ich auf der imdb über diese Serie gelesen / gesehen hab nach totalem Trash aussah T_T

Ich ärger mich grad... neben der blöden Serie soll ich auch noch den ganzen technischen Scheiß machen, mit Einstellungen und welche Effekte zu welchem Zweck eingesetzt wurden. Wenn ich mir das ganze überlege, ist das schon mehr Aufwand, als inhaltlich ein bissel rumzusülzen T_T und dann sind sie noch so frech und Fragen, ob ich nen Laptop hab, den ich für die Präsentation mitbringen kann...?

Wie mache ich mir son Referat am leichtesten? Gibts da ne Anleitung zu, oder wird sowas über Mundpropaganda verbreitet? Oder muss man dafür ein spezielles Talent / Disposition haben? Man, man, man...

heut ist nicht mein Tag. An allen Ecken tut es weh, bekomm keine Luft, spontan auftretende Halsschmerzen und dann eben noch Husten ... ich sollte morgen zum Arzt gehen. Halsschmerzen sind der Anfang vom Ende. Das geht morgen sonst nicht gut... Gott, mein Rücken, meine Hüfte, ... weiß gar nicht wo ich aufhören soll zu jöhmen.

Es gibt so Tage, wo man einfach alles hinwerfen mag ... heute wär mal wieder so einer.

Murphys Gesetz und soziale Isolation

Grad läuft eine ganz komische Phase. Ich glänze mal wieder durch an Unsichtbarkeit reichende Unscheinbarkeit. Ich werde übersehen, übergangen, ignoriert, stehen gelassen und weiß nicht was. Und wenn man sich denkt: joar, dann musst du vielleicht mal auf die Leute zugehen... dann fällt es erst mal so RICHTIG auf. Ich komm mir vor wie im falschen Film o.O Soziale Isolation for the weak oder was? Wie ist das denn Zustande gekommen? Jetzt kann man ja nun nicht mehr von einem Leben sprechen. Derzeit ist es mehr so ein mäßiges Funktionieren. Und es funktioniert immer nur eins. Entweder Arbeiten, oder Schlafen, oder Studieren, oder Haushalt, oder irgendeines meiner langsam unüberschaubar werdenden Projekte. Zwei Dinge ist schon ein kühnes Experiment. Dann noch irgendwie auch nur KONTAKT mit anderen Menschen zu HABEN - nicht PFLEGEN - ist geradezu wahnwitzig. Ich mein, warum auch die Energie darauf verschwenden, wenn ich gegen Wände laufe?! Komm ich mir beim dritten Anlauf ja schon was dumm bei vor.

Murphys Gesetz... der Mann war ein Visionär o.O

An solchen Tagen will ich einfach NICHTS mehr machen. Und wenn man sich dann doch noch quält und sich eigentlich allein für den Versuch selbst ermunternd auf die Schulter klopfen möchte, bleibt einem selbst dieses Lob im Hals stecken, weil man sich bei so viel verschwendeter Zeit und Energie einfach nur dumm vorkommt. Wie in einem Gif, das immer und immer und immer und immer wieder nur die selbe Szene zeigt. Gut, mein Durchhaltevermögen und das bisschen Verstand, das noch da ist, gebietet, dass man nicht immer den selben Fehler wiederholen sollte... aber wenn die meisten Aktionen analog ablaufen, komm ich mir vor wie in einem Cartoon.

Ich bin sowas von übermüdet -.- irgendwie lief es die letzte Woche sehr mau,... und diese Woche scheint es sich noch steigern zu wollen.

Heute ist auch alles daneben gelaufen. Erst konnte ich nicht schlafen, dann hab ich verschlafen und ich war auch nicht wirklich in der Lage irgendwas zu machen. Dann hab ich mich gequält mich auf zur Uni zu machen und war vergleichsweise früh dran... und dann hält in Zündorf son Sattelschlepper den Verkehr auf. Erst zuckelt er an der Baustelle vorbei, wo einer seiner Kollegen die Fahrtrichtung blockierte und er die Gegenfahrban in Anspruch nahm, dann versuchte der doch glatt (erfolgreich!) in 3 Zügen bei einer Straßeneinmündung zu wenden... ich mein, Respekt, mit der kleinen Insel da und allem, hätte nicht gedacht, dass das mit nem Sattelschlepper mit Auflieger klappen würde... Kurz vorher dachte ich noch, hm, ok, vielleicht bekommste noch die Bahn 13:07Uhr, das wäre ja erstaunlich früh für mich! Aber nach dem Sattelschlepper war ich froh, dass ich die um 13;17Uhr noch bekommen hab. Anschließend dann in die 9 umgestiegen und dann staute es sich am Neumarkt o.O Ich hab mich schon fast geärgert, dass ich nicht bis Universitätsstraße mit der 7 gefahren bin und den Rest gegangen bin. Hätte nicht wirklich später da sein können.

Sowas ärgert mich! Wenn ich es dann echt mal schaffe mich frühzeitig aus dem Haus zu bewegen und dann kommt nicht einmal was dazwischen, nein, lass uns das doch probieren, wie sich zweimal auswirkt! IMMER! o.O Wenn ich normal leicht verspätet das Haus verlasse, dann passiert höchstens einmal was - weil, bin ja eh schon was spät dran, das zählt wohl schon als einmal... Ist es denn echt so gewagt, dass ich mal pünktlich sein MÖCHTE? Dass ich es sogar tatsächlich in Angriff nehme? Dass - aus der Sicht des Normalbürgers - eine begründete Hoffnung / Wahrscheinlichkeit besteht, dass dies gelingen könnte? Wer bei mir mit Wahrscheinlichkeit operieren möchte, sollte ne Menge Modifikatoren einpacken. Die Chancen auf Gelingen liegen bei unter 5% >.< bei egal was. Wirklich. Pünktlichkeit, Vollenden einer Hausarbeit und keine Ahnung. Selbst wenn ich motiviert und begeistert bin o.O Ich mein, wenn es sich hier um das Problem einer selbsterfüllenden Prophezeihung ginge, die negative Haltung, die das Ergebnis einer Handlung entsprechend beeinflusst, dann könnte ich das ja noch in ner ruhigen Minute verstehen... aber das ist jetzt grad einfach zu viel T_T

Ich muss los, muss noch zur Krankengymnastik.
Uhhh... Seit dem Update heute Nacht spinnt der Laptop und/oder die Internetverbindung. Mir fällt es jedenfalls erst seit dem auf, dass einige Seiten eeeeeeewig zum Laden brauchen und die Hälfte der Zeit einfach nicht erreichbar sind. Oder wenn ich z.B. sowas wie nen Blogeintrag schreibe, diesen abschicke, er beim Laden dann plötzlich sagt: Diese Seite ist nicht verfügbar. blablabla. Dabei war sie einen Moment zuvor da und wenn ich sage, dann lad die Scheiße noch mal! Ist sie auch wieder da - nur meine Eingabe ist futsch...

Ob das zusammen hängt mit seiner Macke, zwischendurch einfach mal den Bildschirmschoner einzuschalten? Nachdem mir das total auf den Keks gegangen ist, hab ich den Bildschirmschoner ganz ausgestellt. Hat auch für ne Weile geholfen (2 Tage?). Gestern hat er dann angefangen, während ich am Tippen ware das Display plötzlich auszumachen. Ich mein, klar, als Stromsparmaßnahme hat er immer noch eingestellt nach x Minuten Inaktivität soll das Display ausgeschaltet werden - aber Tippen zählt ja jetzt mal nicht zum Bereich des Inaktiven. Wie sonst soll ich denn bitte mit diesem kleinen Scheißer kommunizieren?! (Nein, verschont mich mit Einwürfen wie Maus oder Sprachsteuerung, sowas machen wir nicht... jedenfalls nicht, wenn wir nicht gerade offiziell Mediacenter spielen).

Also werd ich nun den Text hier copy&past mäßig in der Hinterhand halten, weil, ich trau dem Braten ja nicht so weit wie ich ihn schieben kann.

Der Handout Wahnsinn.

Wie lange kann man für ein dusseliges Handout brauchen? Je mehr ich mich mit den Texten beschäftige, desto weniger verstehe ich sie, bin zunehmend verwirrter und frage mich ob es an mir liegt, oder ob der Verfasser gesoffen hat. Am Anfang, beim ersten Überfliegen schien mir alles so einfach. Dies ist das und jenes ist welches und zack, kapiert!

Als wir uns dann aufgeteilt haben, schien mir die Aufgabe mit dem Handout auch nicht zu schwierig. Eine andere übernahm die Powerpointpräsentation, die dritte den tatsächlichen Vortrag. Ja, es trägt und eine von uns dreien vor, die Dozentin möchte das so.

Da hab ich mir gestern noch extra die Einleitung und den Schluss vom eigentlichen Buch unserer Studie kopiert und auch da schien noch alles halbwegs gut zu sein. Im laufe des späten Nachmittags dämmerte mir, dass ich die wohl nich komplett gelesen haben werde und deshalb auch nur teilweise im Handout einbringen würde, aber trotzdem, bessr als nichts.

Aber ich sitze nun wirklich schon den ganzen Tag an diesem blöden Handout. Natürlich kamen so Kleinigkeiten wie Twitter, Tumblr, YouTube etc. dazwischen. Aber zu meinem erstaunen gar nicht mal so dominant, wie ich befürchtet hatte. Ich konnte mich auch immer wieder losreißen.

Mein Problem ist, dass ich bei dieser Studie nicht so richtig unterscheiden kann, was er nun wirklich herausgefunden hat, ob es induktive oder deduktive Erkenntnisse waren. Mit den zwei Worten hab ich so meine liebe Mühe. Ich mein, wie verwende ich sie als Verben? und Induktion klingt ja mehr nach der Herdplatte...

Und nach immer wiederkehrender Verwirrung und geistiger Leere, und überarbeiten des spärlichen Teils des Handouts, den ich hatte, und wieder umdenken... weiß ich einfach immer noch nicht, was ich wo vermerke. Und was ich als Unterpunkt von was gliedere.
Wenn ich meinen Entwurf anschaue, sehe ich nur Chaos. Und es wird eher chaotischer als geordneter.

Zu allem Überfluss hab ich scheinbar am Freitag mein Ladekabel verbummelt oder vielelicht sogar verloren. Ich finde es nicht mehr. Und natürlich fällt mir das auf, wenn der Akku so gut wie leer ist! Ich mein, wann auch sonst?! Wer checkt regelmäßig nur um seinen Kontrollzwang auszuleben, wo sich das Handyladekabel gerade befindet? Ich jedenfalls nicht! So weit ist es mit meiner OCD noch nicht gekommen.

Zurück zum Handout. Ich war sogar zwischendurch so auf dem 'Egal-hauptsache-fertig'-Trip, dass ich fast meinem inneren Zwang zum perfekten Handout ein Schnippchen geschlagen hätte. Aber dann überkam mich wieder plötzlich diese geistige Leere.
Im Ernst. Ich erinnere mich vage an einzelne Stichworte, kann sie aber nicht in einen sinnvollen Zusammenhang bringen. Zwischendurch hat sogar meine allgemeine Sprachfähigkeit gelitten und da sind grammatische Abnormitäten rausgekommen, die man nicht widergeben möchte. Bei der Rechtschreibung stüze ich mich hauptsächlich auf die Rechtschreibprüfung von Word.
Schon traurig >.<

Das sitzen über den ganzen Tag belastet meinen Rücken arg. In Kombination mit meiner schwachen Konzentration komme ich mir etwas vor wie ein Grundschüler, der nicht still stizen kann aus verschiedenen Gründen.

Eben habe ich ein wenig Fortschritt erzielt mit dem Handout, aber wenn ich es so durchdenke, hab ich bestenfalls die Hälfte geschafft. Und die Müdigkeit macht sich schon sehr deutlich bemerkbar. Das muss aber jetzt noch fertig werden, damit die anderen morgen Vormittag bis Mittag noch ne Chance haben es sich mal anzuschauen, bevor es der Dozentin zugeschickt wird.

Ich könnte mich natürlich irren und mich für viel zu toll halten, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich noch am intensivsten mit dem Ausgangstext beschäftigt habe. Bzw. überhaupt von dem kleinen Excerpt zum eigentlichen Buch übergegangen bin.

LOL Der Eintrag ist irgendwie seit 3h oder so offen ^^ Aber dafür ist das Handout nun fertig, ich bin hundemüde, die Zeit ist mir nur so davon geronnen und ich war immer wieder erschrocken,wi e schnell das ging. Wohingegen die letzte Minute erstaunlich lang erscheint. Seltsam ist das, mit der Zeitwahrnehmung.

Glücklcih bin ich mit dem handout nicht, aber so ist es zumindest schon mal ne annähernd runde Sache. Man muss ja noch raum zum diskutieren lassen, ne?

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